Botta Uno: Ein Zeiger langt

Warum soll man sich's bei Uhren eigentlich so kompliziert machen, wie es Tokyo Flash seinen Fans wieder und wieder zumutet?

Man kann doch einfach auch mal reduzieren und sogar mit einem einzigen Zeiger auskommen, wie die Botta Uno zeigt.

Der soll angeblich immer auf die Stelle zeigen, an der sich zu der Uhrzeit auch die Sonne befindet (nach Sonnenuntergang steht der Zeiger logischerweise im unteren Bereich).

Und da der Mensch zwischenzeitlich quasi genetisch gepolt ist auf diese visuelle Wahrnehmung, soll er auf den ersten Blick sehen, wie spät es eigentlich ist, ganz ohne großes Rätselraten. Und für diese Form der Denkfaulheit soll man dann um die 270 Euro zahlen. [dj]

[Gizmodo USA]

  1. hm.. sonnenuntergang schön und gut, aber im sommer kommt der sonnenuntergang später als im winter.. die uhr wird sich da aber nicht anpassen, oder?

  2. Laut deren Website geht es geht es darum, den Tagesverlauf zu erfassen, der künstliche Horizont soll den Tag abstrakt darstellen.
    Es ist ja auch keine Sonnenaufgangs-/untergangsuhr. Mir gefällt das Design jedenfalls. Hat sowas von einer Cockpitanzeige aus einem Flugzeug oder so…

  3. Gefällt mir irgendwie nicht so richtig. Eine wirklich schöne „Einzeigeruhr“ gibt es nur von der Firma „Meistersinger“. Das sind die ersten die das Konzept der Reduktion auf das Minimum perfekt -und zu einem gar nicht so horrenden Preis- umgesetzt haben.

  4. mehr Zeiger braucht man eigentlich nicht, zumal die Uno von Botta eigentlich seit 22 jahren auf dem markt ist- da gab es Meistersinger noch gar nicht!!
    Botta war damals der Designer von Watch people – der Chef von Meistersinger war dort der Vertriebsleiter- wer eins und eins zusammenzählt weis nun bescheid!

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