Umweltschutz: Nokia hui, Apple naja, Nintendo pfui

Greenpeace hat wieder einmal seinen "Guide to Greener Electronics" veröffentlicht, in dem ja mit schöner Regelmäßigkeit die führenden Hersteller von Gadgets abgewatscht werden, und auch diesmal dürfte der Bericht nicht für sonderliche begeisterung in den PR-Abteilungen der betroffenen Unternehemn sorgen.

Außer vielleicht beim Klassenprimus Nokia, der sich über 7 von möglichen 10 Punkten freuen darf und dessen Versetzung dieses Jahr damit nicht gefährdet ist.

Bei Apple dagegen, ohnehin nicht mit dem besten Verhältnis zu den Kämpfern für eine bessere Umwelt gesegnet, hängt der Haussegen zumindest auf Halbmast.

Zwar gibt es eine leichte Verbesserung des Gesamtpunktestands auf 4,3 zu verzeichnen; in der Rangliste allerdings fällt Apple auf Platz 14.

Positiv bewertet wird, dass weniger PVC und bromierte Flammschutzmittel verwendet werden; auch die Einhaltung des Energiesparstandards Energy Star 4.0 bei Rechner, iPods und iPhones wird gelobt.

Auf die Mütze gibt es dagegen für den Umgang mit Elektromüll und das Fehlen von verbindlichen Zeitplänen für den den Verzicht auf schädliche Chemikalien.

Der haken and er Greenpeace-Untersuchung ist (wie in der Vergangenheit), dass bei der Erstellung vor allem auf Herstellerangaben zurückgegriffen wird, die man besser mit Vorsicht genießt; da aber alle Firmen ihr Möglichstes tun, um gut dazustehen, sollte das Testergebnis zumindest in der Relation der Firmen zu einander einigermaßen zutreffen. [dj]

[Gizmodo USA]

  1. Hier sieht man wieder deutlich dass die ganzen Niokiaboykotteure kein anständigeres Unternehmen für ihren rein auländerfeindlichen Rachefeldzug hätten aussuchen können.
    Deutsche Unternehmen sind absolute Weltmeister im Verlegen von Arbeitsplätzen nach Ost-Europa (ca 180.000 in den letzten Jahren). Dass Nokia aus strategischen Gründen(=Umstellung von automatisierter auf Hand-Fertigung) sein Bochumer Werk nach Rumänien verlagert hat ist weder was ungewöhnliches(besonders in Deutschland) noch in irgendeiner Weise unanständig.Dafür zahlt Nokia anständige Löhne im Gegensatz zu Aldi und Lidl. Auch bespitzelt Nokia nicht sein Mitarbeiter wie Telecom und Lidl. Auch ist Nokia kein Weltmeister in Korruption wie Siemens. Nokia warnt sein Mitarbeiter 6 Monate im Voraus dass eine Kündigung bevorsteht – BMW teilt seinen Mitarbeitern morgens mit dass diese am nächsten Tag nicht mehr erscheinen brauchen. Seehofer der gegen Nokia hetzt hat zur selben Zeit als Verbraucherschutzminister nicht die Verbraucher sondern die Gammelfleischlieferanten geschützt in dem er es nicht zugelassen hat dass deren Namen veröffentlicht werden durften.
    Es gibt und gab jede Menge viel geeignetere Firmen zu boykottieren als Nokia, nur diese sind dummerweise keine Ausländer und man kommt an diese nicht mit Ausländerhass, ran.

  2. @Gerechtigkeitsfanatiker: Interessante Einlassung, nur leider bleibst Du die Belege schuldig. Gerade für solche Dinge wie „bespitzelt nicht“, „kündigt fair“ etc. wäre das nötig, denn auch jene, die Lidl wegen seiner hysterischen Mitarbeiterbeargwöhnung boykottieren, wissen natürlich, daß es viele andere gibt, die es auch so machen. Der Boykott orientiert sich — was sonst — an AUFGEDECKTEN Fällen von Schweinerei, und das ist auch ganz in ordnung.

    In einem weiteren Punkt bist Du unvollständig: Nokia hat sich den Unmut nicht wegen der Auslagerung ins billigere Ausland zugezogen, sondern weil sie diesen Schritt unternahmen wenige Jahre nachdem sie gerade zu dessen Vermeidung nicht wenig Subventionszahlungen eingestrichen haben. Gut, man mag dem Gesetzgeber bzw. der Regierung vorwerfen, daß sie die Zahlung nicht an längerfristigere Zusagen geknüpft haben, aber neben dem justiziablen gibt es auch ein moralisches Versagen, und das wird bei Nokia völlig zu recht abgestraft.

    Warum Du in Deiner Polemik auch noch auf Ausländerhaß rekurrierst ist mir absolut unverständlich.

  3. @Robbit: Der Bezug zu Ausländerhaß erklärt sich durch die Tatsache dass zig mal schlimmere Sachen von deutschen Unternehmen gemacht werden ohne dass Kabinettsmitglieder und führende Politiker eine Hetzkampagne starten und zu einem Kaufboykott aufrufen. Ähnliches musste Elektrolux/AEG in Nürnberg(Schwedisches Unternehmen) erleben und Josef Ackermann muss als Schweizer viel mehr einstecken als die deutschen Banker die tatsächlich was verbrochen haben. Wo, bitte schön, liegt ein moralisches Versagen wenn ein Unternehmen sich durch Subventionen überreden lässt einige Jahre länger auszuharren obwohl alle Anderen schon abgehauen sind(Motorola,Philips,Siemens/BenQ)? Ausserdem verstehe ich die Aufregung über die lumpigen 50 Mio € garnicht. Die sind doch zigfach in die Staatskassen durch Steuern und Abgaben zurückgeflossen. Ausserdem hat man ja durch unwahre Betrugsgerüchte Nokia genötigt diese zurückzubezahlen. Dazu hat Nokia im Schnitt € 100.000 pro Mitarbeiter Abfindungen fairerweise gezahlt, wird aber trotzdem immernoch als geldgierige Globalisierungsheuschrecke diffamiert. Nach den Bücherverbrennungen im 3. Reich sind wohl keine Exzesse derart mit deutschen Produkten erfolgt – aber mit Nokia-Handys schon. Völlig undenkbar dass jemand BMW`s verschrotten würde wenn herauskäme dass BMW 18 Monate nach einer Subventionfrist ein Werk verlagern würde!!
    Was mich an der ganzen Nokia-Affäre so ärgert und meiner Meinung nach so ungerecht ist, ist die Tatsache dass richtige Verbrechen und Schweinereien nur kritisch erwähnt werden aber Nokia(nur weil es ein ausländisches Unternehmen ist) verleumdet und rufgemordet wird und dass das Nachtreten gar nicht aufhört. Ausserdem glaube ich dass der Unmut sehr wohl in erster Linie wegen der Auslagerung stammt. Wenn man die Ausfälle gegen Nokia in den verschieden Foren liesst, muss man zu dieser Einschätzung kommen.

  4. Ich musste schmunzeln, als du BMWs mit Handys verglichen hast. Grundsätzlich hast du Recht: deutsche Unternehmen in Deutschland werden bevorzugt. Das hat aber weder was mit Deutschland noch mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Sondern mit der Natürlichkeit sich um die „Eigenen“ zu zuerst zu kümmern. Das ist auch GUT so!
    Man kann erst für andere sich stark machen, wenn man selbst genug Stärke hat. Das ist Grundvorraussetzung.

    Ich finde es lächerlich und teilweise auch peinlich sich immer wieder auf Nazis zu berufen, bzw. Beispiele und Vergleiche zu ziehen.

  5. @Salacryl
    Natürlich hätte ich auch Siemenstoaster als Beispiel statt BMW nehmen können. BMW lag aber desshalb Nahe weil Seehofer und die CSU bestimmt riesen Parteispenden von BMW bekommen und der Seehofer daher eher BMW in Schutz nimmt auch wenn dort viel mehr Leute entlassen werden. Das deutsche Unternehmen in Deutschland und französische Unternehmen in Frankreich bevorzugt werden finde ich auch gut und völlig normal. Es geht mir aber um die völlig überzogene und vor allem ungerechte Behandlung(Hetze und Boykott)von anständigen ausländischen Unternehmen und Personen. Wenn es um Kriminalität und Anstand geht sollte man nicht mit so grundverschiedenen Maßstäben messen.Ich finde es nicht lächerlich sondern traurig und auch peinlich dass diese Vergleiche sich so krass aufdrängen. Früher gab es Christenverfolgung, dann kamen die Hexenverbrennungen, dann die Fahnenverbrennungen und Bücherverbrennungen, jetzt die Handy-Verschrottungen – alles Zeichen von einem kulturellem Verfall, den man besonders in Deutschland nun wirklich aus dem Wege gehen sollte. Jedenfalls ist Nokia nun wahrhaftig kein Grund zu solchen primitiven Reaktionen.

  6. Hallo Leute,
    Ihr seid ein wenig off-topic! Ich denke man kann davon ausgehen, dass kein Unternehmen auf Handarbeit umstellt, weil es mehr Arbeitsplätze schaffen will. Es geht bei jeder deratigen Entscheidung immer nur um Kosten. Ist mir auch sehr schleierhaft, weshalb Du (Gerechtigkeitsfanatiker) so für Nokia Partei ergreifst. Dieses Unternehmen ist keine One-Man-Show, in der es einen einzigen absolut moralisch handelnden Menschen gibt, der maximal nur kostendeckend arbeiten will, solange er nur möglichst viele Existenzen sichern kann. Wach mal auf. Unternehmen werden von Leuten geführt, die dafür bezahlt werden, Profite eizufahren. Es gibt wahrscheinlich kein einziges Untenehmen, das es NICHT verdient hätte, so abgewatscht zu werden, wie Nokia. Wenn Dir Dein Nokia Handy gefällt behalt es doch einfach und halt die Klappe. Ist doch alles der gleiche Mist.

  7. @as wicked
    Ich glaube Du hast das Prinzip von Diskussionsforen nicht begriffen, wenn Du meinst andere Meinungen sollten ihre Klappe halten. Du hast recht mein Nokia Handy gefällt mir wie bisher alle Nokia Handys die ich ,seit dem es Handys gibt, besessen habe. Ich werde auch dabei bleiben solange diese die absolut besten sind.( im der Bestenliste der Handyfachzeitschrift Connect belegt Nokia die ersten 10 Plätze, und unter den 15 besten sind 13 von Nokia) Auch wenn ein auf Rache pochender Verbraucherschutzminister mich auffordert schlechtere Produkte zu kaufen. Man war noch nie gut beraten Ministern aus Berlin zu gehorchen wenn diese einen auffordern Produkte bei Ausländern oder anderen Rassen, nicht zu kaufen.
    Off-topic sind wir in sofern nicht als dass die Greenpeace-Studie deutlich zeigt dass Nokia nicht nur stur auf maximalen kurzfristigen Profit schielt sondern auch Verantwortung gegenüber unserer Umwelt trägt. Warum ich für Nokia Partei ergreife liegt daran dass ich mich mit Nokia ein wenig auskenne und unter anderem weiss dass die Umstellung auf Handarbeit daran lag dass man ständig von seinen Kunden und den Analysten kritisiert wurde zu langsam auf die Marktbedürfnisse zu reagieren. Daher hat man beschlossen die automatisierte Produktion in Bochum aufzugeben und auf flexible Handmontagen zu setzen um ca 6 Monate schneller neue Produkte auf den Markt zu bringen. Theoretisch hätte man die Handfertigung auch in Bochum betreiben können aber es ist doch nicht sehr sinnvoll Diplomingenieure. Ingenieure, Techniker, Schlosser und andere Facharbeiter an ein Fliessband zu setzen um Handys zusammenzuschrauben. Beruflich bin ich auch sehr viel in Produktionsbetrieben herumgekommen und konnte eklatant eindeutig feststellen dass Nokia und HP die überragend zufriedensten Mitarbeiter hatten. Man konnte direkt spüren dass bei diesen Unternehmen die Geschäftsleitung begriffen hatte dass zufriedene Mitarbeiter bessere Qualität produzieren und nicht geneigt sind dem Unternehmen zu schaden(siehe Datenklau bei Telekom). Auch weiss ich dass die Nokia-Geschäftsleitung zusammen mit Betriebsrat und der Belegschaft jahrelang nichts unversucht gelassen hat um die Kosten in Griff zu bekommen(26% der Personalkosten bei nur 7% der produzierten Handys). Man hatte gehofft mit einer hohen Automatisierung die Stückkosten stark reduzieren zu können. Es hat leider nicht funktioniert, mit den bekannten Folgen. Das andere Unternehmen sich längst nicht so viel Mühe gemacht haben den Standort zu retten, scheint keinen zu interessieren.
    Auch scheinen die vielen Politiker, die keine Ahnung von der Handyproduktion haben, und offen zugeben dass sie Nokias Handeln nicht verstehen(z.B. Seehofer), nur eine große Klappe zu haben. Diese Klappe hättest Du eher kritisieren sollen als meine.

  8. @Gerechtigkeitsfanatiker: Das mit dem Klappe halten war nicht persönlich gemeint. Entschuldigung dafür. Mich nervt nur dieses missionarhafte Verhalten, das auch einige Applejünger hier an den Tag legen. Lass doch jeden selbst entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt, so wie Du Dir nicht verbieten lassen willst, ein Nokia-Handy zu kaufen. Eigentlich ist es völlig egal wie „environmentally responsible“ sich ein Unternehmen schimpft. Sie müssen Produkte verkaufen um zu überleben, d.h. Produkte produzieren. Und das in einem viel kürzeren Turnus, als es nötig wäre. Ich benutze mein Handy schon seit drei Jahren und habe ehrlich gesagt nicht vor, mir ein neues zu besorgen, bevor es das alte nicht mehr tut. Würde jeder so ein Kaufverhalten an den Tag legen, könnte die ganzen Handy-Hersteller einpacken. Aber Du hast ja gerade selbst am Besten beschrieben, was Nokia so tut. Um Kosten zu senken, bessere Marktchancen durch kürzere Reaktionszeiten zu haben usw. Weshalb sie das wohl tun? Um Arbeitsplätze zu erhalten? Vielleicht um Standorte zu sichern, aber bestimmt nicht wegen der Arbeitsplätze. Wir leben (zumindest die meisten von uns) in einer Marktwirtschaft und da kann man als Unternehmen nur bestehen, wenn man Profite einfährt. Und ob Du es glaubst oder nicht, die meisten Kosten verursachen nunmal Angestellte. Wenn ein Unternehmen nun doch versucht, erstmal Arbeitsplätze zu sichern, dann könnte es daran liegen, dass mittlerweile das Image einer Firma einen immer höheren Stellenwert bei der Kaufentscheidung der potenziellen Kunden spielt und ist ergo auch nur eine rein marktwirtschaftliche Entscheidung.
    Und um jetzt wieder on topic zu kommen: das einzige wirklich „grüne „Unternehmen das ich kenne ist Klättermusen. Eine kleine Schwedische Outdoor-Firma, deren Leitsatz ist: Kaufe keine Jacke, wenn Du keine Jacke brauchst. Zugegeben, um die entsprechend schlechten Umsätze auszugleichen, sind die Preise entsprechend. Davon wird jedoch wieder ein Prozent in Umweltprojekte gesteckt und geforscht, wie man Produkte mit geringeren Umweltauswirkungen und doppelt so langer Haltbarkeit wie herkömmliche entwicklen kann. Z.B. aus regenerativen Rohstoffen. Was Nokia und Co. tun (insbesondere Apple: Abwärtskompatibilität ist essenziell um Müll zu vermeiden) ist lediglich Marketing und Imagepflege und bei Dir hat es offensichtlich gewirkt.

  9. @as wicked Mir geht es wirklich nicht darum für Nokia zu missionieren, mich wurmt nur diese maßlose Ungerechtigkeit die darin besteht eines der anständigsten globalen Unternehmen als Buhmann hinzustellen. Ausgerechnet die Politiker die dieses Land an die Wand gefahren haben(Überschuldung, Kinderarmut, Altersarmut,Alterspflegenotstand, Bildungsmisere,Arbeitslosigkeit, Zuwachs der Einkommensschere usw) massen sich an ein, im Vergleich zu den meissten deutschen Unternehmen, überdurchschnittlich anständiges ausländisches Unternehmen zu verteufeln und massiv zu beschädigen. Dieses mit noblen Methoden:Volksverhetzung, Lügen, Verleumdung, Rufmord und politischem Opportunismus. Auch werden edle Motive in Anspruch genommen: Rachsucht, Missgunst, Neid und Deutschtümelei. Dummschwätzer hat es schon immer unter den Politikern gegeben und die Meissten fallen nicht auf sowas herein. Jetzt ist es aber den Politikern(uA Seehofer, Struck, Beck, Bütikhofer und Rüttgers) gelungen 78% der deutschen Bevölkerung(ntv-Studie) von dem Versagen der Politiker abzulenken und die vorhandene Unzufriedenheit und Wut auf Nokia umzulenken. Millionen haben eine echte Wut auf Nokia, obwohl es nichts ungewöhnliches getan hat. Was mich besonders beunruhigt ist dass die Presse, die eigentlich solche Täuschungsmanöver der Politiker aufdecken sollten, anstelle diese blosszustellen tatsächlich gesammelt ins selbe unsägliche Horn blasen. Einige Beispiele der Lügen oder falschen Eidrücke die erweckt wurden:1)Nokia sei eine Heuschrecke die schnell Subventionen abkassiert und dann gleich abhaut(Frankfurter Rundschau Redakteure haben hämisch den Gewerkschaftern in Rumänien gefragt:“Ihr wisst doch dass Nokia in drei Jahren weiterzieht?“).Ich habe schon vor 20 Jahren das Nokia-Werk in Bochum besucht. Damals wurden dort noch Monitore produziert.2)Nokia soll sofort nach der Subventionsfrist das Werk geschlossen haben. Tatsächlich hat man noch 18 Monate ausgeharrt.3) Nokia hätte Subventionbetrug betrieben. Stimmt überhaupt nicht. 4)Nokia würde die Werksverlagerung aus reiner Profitgier vornehmen. Dazu habe ich ja schon vorher Stellung genommen.5) Nokia sei ein unanständiges Unternehmen. Sicherlich sind typische Merkmale von Unanständigkeit dass Nokias Topmanager ganze 1,5 Mio€ Jahresgehaltbeziehen (die meissten deutschen Manager bei ähnlich grossen Firmen genehmigen sich bescheiden 1,5 Mio € im Monat) Auch gehen die Gewinne von Nokia an eine Vielzahl von Kleinanlegern und Rentenfonds. Bei BMW, Aldi, Lidl, Porsche,Springer und VW gehen die Gewinne in den Rachen von nimmersatten Multimillardären. Auch finde ich es beunruhigend dass es so leicht ist mit einigen gezielten Verleumdungen so große Bevölkerungsschichten in Rage zu bringen. Was ich auch nicht verstehen kann ist dass man jahrelang unzählige gute Vorhaben in der Politik verworfen hat mit der Begründung:“ Das Kapital ist ein scheues Reh“. Jetzt prügelt man auf Nokia und vorher schon auf AEG/Elektrolux wie verrückt und dabei sind es beides mit die potentiellsten Investoren in Europa. Mit diesen Beispielen hat man bestimmt etlichen ausländischen Investoren gezeigt wie Gastfreundlich man hierzulande ist. Wieviele 100.000 Arbeitsplätze so in der Zukunft verloren gehen kann man nur spekulieren.

  10. noch zu @as wicked Mein Nokia-Handy (made in Bochum) ist übrigens 7 jahre alt und ich habe es vor 5 Jahren aus dem Müll gerettet und für €40,- reparieren lassen. Letzte Woche habe ich ein neues Akku dafür gekauft.

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