JukeBrick: Zukunftsmusik in Zusammenarbeit

JukeBrick nennt sich dieses Konzept hier, und es verfolgt nichts geringeres als das hehre Ziel, Musik für unterwegs zu revolutionieren.

In der Theorie. In der Praxis ist das Konzept schlicht Phantasterei, aber hey, so…

… hat schließlich vieles mal angefangen, oder nicht? JukeBrick will ein kleiner Audio-Player sein, der aber wenn er mit anderen Vertretern seiner Art zusammengebracht wird, ein ganz neues Feature bietet: Jeder der kleinen Player soll laut dem Konzeptdesigner Yon-U Cho in der Lage sein, ein anderes Instrument (oder auch die Vocals) der Musik darzustellen. Quasi Musik 2.0 Technologie.

Zudem sollen sich die Displays ebenso zu einem größeren Display zusammenschließen. Kleine Lautsprecherchen dazu – und schon hat man Surroundsound. Magisch, wie eben nur Zukunftsmusik sein kann. [Bianca Appelmann]

[via slipperybrick, yanko]

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  1. Da würd ich aufpassen was du sagst Bianca, schon viele haben sich geirrt.
    Wie sagte einst ein hohes Tier in der Computerwelt:
    „Niemand wird jemals mehr als 64 KB Arbeitsspeicher benötigen“ :P

  2. Mal was anderes:
    Wieviel hat euch HP denn eigentlich dafür bezahlt, eure Leser mit der nervigsten Werbung der Welt zu verärgern?? Das schadet jedenfalls Gizmodo noch mehr als HP… Ich hoffe der Mist verschwindet bald und ich kann mal wieder öfter vorbei schauen… aber im Moment macht es echt keinen Spaß…

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