Kopf zu und durch

Kollegen mögen ja von Zeit zu Zeit eine ganz nette Abwechslung sein, aber irgendwann ist doch bei den meisten - das zeigt die Erfahrung - der Punkt erreicht, wo Gespräche redundant werden.

Wie dem entkommen? Mit dem WorkBay Chair, meinen Ronan und Erwan Bouroullec.

Die beiden Designer mit den wie ausgedacht klingenden Namen haben sich einfach überlegt, dass es wohl am wesentlichsten für die Produktivität sein dürfte, wenn der Kopf frei bzw. in diesem Falle möglichst abgeschottet bleibt.

Natürlich kann man auch keine neugierigen Blicke mehr auf spärlich bekleidete Körperteile der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werfen (nach der Dr. Dre-Aufregung mal ganz politisch korrekt), aber das ist halt der Preis, den man für ein wenig Privatleben am Arbeitsplatz zahlt.

Wie sich’s so lebt mit dem WorkBay Chair dürften im übrigen die ersten Probanden bald am eigenen Leib feststellen können, denn mit dem Möbelhersteller Vitra haben die Bouroullecs einen amtlichen Auftraggeber … [Dieter Jirmann]

[Gizmodo USA]

  1. Also das Design ist ja mal so garnicht meins..
    Naja, aber es gibt wahrscheinlich (wie immer) dennoch Leute oder gar ganze Firmen, die für sowas ihr Geld ausgeben.

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