Nomad Light Molecules: Damit die Licht-Chemie stimmt (Video)

Gutes und sinnvolles Design ist manchmal so herrlich simpel, diese Nomad Light Molecules des Produktdesigners Maarten DeCeulaer sind da ein hervorragendes Beispiel.

Seine ausbaufähige Beleuchtung bildet Formen, die tatsächlich an Molekülmodelle erinnern, ganz so wie man sie noch…

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… aus dem Chemie oder Physik Unterricht kennt. Und noch dazu mit sehr sehr gemütlichem Licht. Es gibt eine zentrale Kugel, die an eine Steckdose angeschlossen wird. Alles anderen Kugeln laden sich über diese Mutterstation auf. Und wenn sie voll geladen sind, dann kann man sie abnehmen und für bis zu vier Stunden an einer anderen Stelle (oder mehreren) unanbhängig betreiben. Sie warnen sogar vor dem Verlöschen aufgrund von Energiemangel mit einer Verfärbung ins Rote. Spätestens dann sollte man das beziehungsweise die Nomadenmoleküle wieder an die Zentralstation andocken, um die Ausflügler wieder mit Strom-to-Go zu versorgen.

Finde ich nicht nur optisch sehr schick, sondern auch wirklich praktisch. DeCeulaer arbeitet noch an diesem Projekt, wenn er aber einen Produzenten dafür findet, dann werde ich garantiert die erste sein, die kuckt, wie an die Dinger heran kommen kann. Ich halte euch auf dem Laufenden. [Bianca Appelmann]

[via gizmodo US]

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