Speicher am Handgelenk

Rein als Uhr betrachtet sieht dieser Zeitzeiger zwar auch nicht allzu schlecht aus, spektakulär machen soll ihn aber die integrierte USB-Speicherkarte, die hinten im Gehäuse sitzt.

Was für diese Lösung spricht, ist ganz sicher der Umstand, dass man die Karte so bestimmt nicht so schnell verliert; was dagegen spricht, ist die eigene Vergesslichkeit, dass es bestimmte Dinge gibt, die eine Armbanduhr noch ganz gut verträgt, eine Speicherkarte aber schon nicht mehr.

Und wer sich davon nicht abschrecken lässt, sollte einen Blick auf den Preis werfen: Immerhin kostet das gute Stück 50 Dollar.

Was viel für den Speicher ist, für die Uhr aber verdächtig wenig – wahrscheinlich sollte man sich das Produkt lieber in natura ansehen statt es völlig hingerissen sofort online zu erwerben. [Dieter Jirmann]

[DVICE]

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