M&M-Ohrhörer: Fataler Irrtum vorprogrammiert

Schon die Grundidee hinter diesen Ohrhörern von Maxell ist einigermaßen bizarr: Wer sollte es denn schon für besonders erstrebenswert halten, sich diese Dinger in die Gehörgänge zu stecken, die an die beliebten Schokopastillen erinnern?

Ein derartiges Crossover zwischen zwei Produkten, die eigentlich meilenweit auseinander liegen, kann eigentlich nur zu Katastrophen der unterschiedlichsten Art führen.

Zum einen sieht man vor dem inneren Auge bereits die Menschen, die z.B. nach Alkoholgenuss gleichzeitig unvorsichtig und süssigkeitsbedürftig geworden, etwas vorschnell in etwas gebissen haben, das ihnen eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels versprach und die nun sorgenvoll vom Arzt erfahren wollen, was das mit ihren Innereien anstellen kann.

Zum anderen dürfte sich aber auch bei Musikfreunden im Kindesalter der Irrglaube durchsetzen, man bekäme was zu hören, wenn man sich M&Ms in die Ohren schiebt, die dann der HNO-Spezialist mühsam wieder entfernen muss.

Ein wahrer Fluch also, und da der Preis bei lediglich 10 Dollar liegt, kann nur der gesunde Menschenverstand seine Verbreitung verhindern. [Dieter Jirmann]

[Gizmodo USA]

  1. Kleiner Tipp fürs Überschriften machen. Erst nachdenken, dann schreiben :-)

    Fatal bedeutet tödlich und vorprogrammiert ist eine Tautologie (weißer Schimmel).

  2. >aber ansonsten verwechselst Du “fatal” mit “letal”, siehe hier:
    Neee, der ist nur in der falschen Sprache hängengeblieben und/oder hat zuviel mortal combat gespielt

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