MP3-Player Konzept: Projektion statt Display

Und schon zum zweiten Mal heute geraten wir an Tropfendesign, hier allerdings nicht nur dekorativ, sondern auch – so sieht es das Konzept zumindest vor – mit einer echten Funktion.

Zunächst soll der Music Drop Player einmal ein recht normaler MP3-Player sein, doch es gibt einen ganz entscheidenden Unterschied…

… zu all den anderen Playern: Statt eines Displays hat dieser Player hier einen Projektor integriert und macht so jede Fläche als Display nutzbar. Ob das wirklich so wahnsinnig praktisch ist wage ich mal zu bezweifeln, aber geekig und irgendwie cool ist es allemal.

Und mal ganz abgesehen von der Idee der Projektion statt eines Displays … ein wenig rätselhaft ist dabei unter anderem auch, warum die Info in einer Spirale angezeigt wird. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Leute mit verdrehten Köpfen vor der Wandprojektion stehen – was das für einen Sinn machen soll muss mir bitte jemand erklären. Und Erklärungsbedarf habe ich übrigens auch, was die gestalterische Nähe der Bedienknöpfe zu iPods angeht.

Ich dachte, das ist jetzt langsam mal durch und wir können uns anderen Arten der Navigation zuwenden. Und damit das klar ist: Ich habe nichts, aber auch rein gar nichts gegen die iPod Navigation, nur ist das bestimmt nicht die einzige Art, wie man sich bequem durchs Menü steuert. Und ich kanns einfach nicht mehr sehen. [Bianca Appelmann ]

[via slipperybrick, reghardware]

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  1. zu der Anzeige-Spirale:

    Meines Erachtens nach, wird sich die dann auch drehen, so dass man seinen kopf nicht drehen muss, sondern maximal nur warten bis es sich weit genug gedreht hat.
    Praktisch ist das zwar trotzdem nicht, aber auch nicht so schlimm wie seinen kopf zu verränken

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