Verpackung: Pappe statt Plastik

Polsterfolien mit Luftblasen sind sicherlich praktisch, wenn es darum geht, empfindliche Elektronik von A nach B zu befördern - ob sie aber auch die ökologisch optimale Lösung sind, darf man schon bezweifeln.

Weshalb Wonjae Lee, Sunkyu Kim und Sangjun Hahn sich eine Alternative aus Pappe haben einfallen lassen.

Bei der ist ein waffelförmiges Muster ausgestanzt, dass ähnlich wie die Luftpolster dafür sorgt, dass nichts direkt auf den zu schützenden Gegenstand drückt.

Könnte in der Praxis funktionieren (immerhin ist Pappe eines der stabilsten Materialien überhaupt), hat aber zwei Nachteile: So flexibel wie Folie lässt PaperWrap sich nicht einsetzen, und die ganzen PoppJunkies gehen leer aus … [Dieter Jirmann]

[Yanko]

  1. Ich finde, dass das eine sehr gut Idee ist. Es gibt nur eine schwäche. Pakete werden gerne mal beim Transport nass und durchgeweichte oder nur feuchte Pappe ist alles andere als stabil.

  2. Wenn ich damit zum Beispiel ne Graphikkarte oder so verpacken möchte, drücken die einzelnen „PappSpitzen“ doch auf die Platine. Denke da könne man viel mit kaputtmachen..

  3. @ JC: die „PappSpitzen“ zeigen auf dem kleinen BeispielFoto aber in die entgegengesetzte Richtung! Von daher kann ich mir das schon vorstellen das das mal nen guter Ansatz ist..

  4. Und warum ist das jetzt so revolutionär?
    Ich pflichte joystick da bei.
    Es gibt doch längst diverse „Papier-Polster-Produkte“ :P Zur Not nimmt man eben alte Zeitungen zur „Hohlraumversiegelung“.

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