Rubiks Zauberwürfel ’09: Rund und für Feinmotoriker

Nachdem wir es in der letzten Zeit mit allerlei wahrscheinlich eher plagiatorischen Versuchen zu tun hatten, den legendären Zauberwürfel ins neue Jahrhundert bzw. Jahrtausend zu hieven, meldet sich Professor Rubik höchstpersönlich zurück.

Sein amtlicher Versuch für einen Neuanfang nennt sich Rubik 360 und scheint dann doch eher was zur Schulung der Feinmotorik als der Logik zu sein.

Worum es geht, klingt nämlich zumindest relativ simpel: Es geht darum, farbige Kugeln aus einer inneren Kugel in die entsprechenden Öffnungen einer äußeren Kugel zu steuern, wobei man sie durch Öffnungen in einer mittleren Kugel schleusen muss, von denen es nur zwei Stück gibt.

Klingt irgendwie intellektuell nicht so wahnsinnig aufregend, aber vielleicht geht es ja auch um die Emanzipation jener Leute, die es auf Jahrmärkten immer mit schlafwandlerischer Sicherheit schaffen, derartige Spielautomaten auszunehmen … [Dieter Jirmann]

[Boing Boing]

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