Der wachsende Stammbaum der Musik: Growin‘ Up

Wieder einmal nur ein Konzept – leider – ist dieser Lautsprecherbaum.

Und da er das Konzept eines Studenten des Industriedesigns ist, kann ich hier keinerlei technische Details oder Aussagen zur Soundqualität verkünden, sondern lediglich spekulieren. Der Name Growin‘ Up beispielsweise impliziert meiner Meinung nach, dass solch ein Soundbaum…

… nach und nach aufgebaut werden kann, ohne dabei mehr und mehr Kabelsalat zu produzieren. Andererseits könnte es aber auch so gemeint sein, dass Bässe, Mitten und Höhen einfach durch die verschiedenen Stammabschnitte definiert werden.

Egal, so oder so gefällt mir das Konzept, schon allein, weil es einfach hübsch aussieht, wenn man die Soundrichtungen der einzelnen Module variiert. Der Konzeptentwickler Marcos Madia studiert übrigens an der Universität Buenos Aires und wird bald abschließen. Ich wünsche ihm, dass er einen Hersteller findet, denn sein Portfolio (Link unten) kann sich wirklich sehen lassen. [Bianca Appelmann]

[via unplggd, Marcos Madia Portfolio]

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  1. Bässe, Mitten und Höhen in verschiedene Richtungen zu drehen ist aber natürlich klangtechnisch gesehen völliger Humbug. Insofern mal wieder ein blödsinniges konzept, dass nur auf dem Effekt des schicken Aussehens beruht, aber keinerlei praktischen Nutzen mit sich bringt.
    Vielleicht sollten der alte Satz „Form follows Function“ mal wieder in den Design Schulen gelehrt werden…

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