Zpen: Es gilt das handgeschriebene Wort!

Wer gerne mal tatsächlich handschriftlich arbeitet oder herumscribbled, dann aber seine Sketches oder Notizen dennoch auf dem Computer braucht, der wird sich bestimmt über den Zpen freuen.

Er ist – zugegeben – nicht der erste seiner Art, besteht aus zwei Teilen, dem Stift und dem USB-Receiver. Um damit zu arbeiten muss man den Receiver oben ans Blatt Papier anklipsen, auf das man anschließend…

… mit dem Stift seine Notizen festhält. Später schließt man den Receiver per USB am Computer an und kann so seine handschriftlichen Aufzeichnungen übertragen. Die Software erlaubt auch, den handschriftlichen Text in digitalen Text zu übertragen und/oder nach bestimmten Begriffen zu suchen.

Die (übrigens handelsübliche) Mine des Stifts kann problemlos ausgetauscht werden, zwei Knopfzellen (V393, müssen zugekauft werden) sitzen im hinteren Ende des Stifts, den man zusammen mit dem USB-Receiver für umgerechnet etwa 93 Euren bekommt. Leider nur mit Windows (2000/XP/Vista) kompatibel. Klingt wirklich praktisch und soll angeblich völlig unkompliziert vonstatten gehen. [Bianca Appelmann]

[outblush, zpen]

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