TokyoFlash lässt’s wieder mal blinken

Auf TokyoFlash kann man sich verlassen: Wie schon im Firmennamen versprochen, zeichnen sich die Uhren aus Fernost durch einen gehörigen Blink-Faktor aus.

Und das ist selbstverständlich auch beim neuen Modell Kisai Sensai nicht anders.

Die Uhr im Gehäuse aus gebürstetem und sandgestrahltem Material, die in mehreren Farben und Armband-Kombinationen erhältlich ist, startet auf Knopfdruck eine LED-Lightshow, an deren Ende dann die aktuelle Zeit gezeigt wird.

Das wiederum geschieht dann so, wie es bei TokyoFlash fast schon Routine geworden ist: 12 rote LEDs stehen für die Stunden, 11 grüne LEDs für 5-Minuten-Blöcke und 4 gelbe LEDs für die Minuten. Kann ja jedes Kind lesen.

Wer auf die Lightshow verzichten will, kann einfach ein zweites Mal auf den Knopf drücken und sieht sofort, was die Stunde geschlagen hat; wer dagegen mehr Lichtspiele haben will (und dafür legt man ja schließlich die 260 Dollar hin) kann auch einen Modus einstellen, bei dem die LEDs nach der letzten Zeitanzeige jede Minute einmal in Aktion treten, und zwar 12 mal hinter einander. [Dieter Jirmann]

[New Launches]

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