Fidelity VPC: 7 Zoll Netbook für 200 Dollar

VPC - Very Personal Computer”. Hmmm. Erinnert mich irgendwie an die „persönliche Videothek“, die es irgendwo in München mal gab, oder sogar noch gibt.

Oder an ein Farb- und Stilberatungsinstitut in meiner Heimatstadt, das sich den – in meinen Ohren – fürchterlichen Namen „Echt ich“ gegeben hat. Aber mal abgesehen…

… von der seltsamen Namensgebung (letztendlich wird die Abkürzung VPC im Gedächtnis bleiben) den der Hersteller Fidelity seinem Netbook gegeben hat, das Ding könnte ohne weiteres ab seinem Release im kommenden Monat viele Freunde finden. Nicht nur weil es mit seinem sieben Zoll TFT-Display (800×480 Bildpunkte) und gerade mal 680 Gramm Gewicht leicht in jeder Tasche unterzubringen ist, sondern weil Fidelity lediglich 199 schlappe Dollars dafür will.

Es läuft auf Linux Basis, hat jede Menge vorinstallierte Programme wie etwa einen Internetbrowser, Textprogramm, Email, Chat, Kalender, Media Player für Musik, Filme und Fotos, PDF und eBook Reader, Wörterbuch und Taschenrechner, kann WiFi, USB und Ethernet. Nicht schlecht. [Bianca Appelmann]

[via slipperybrick]

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  1. Das Teil ist doch ein Witz!
    Was will ich mit einem 100 Mhz Prozessor und 2 GB Speicher?
    Für den Preis bekommt man schon wesentlich bessere Netbooks deren Taktfrequenz nicht auf dem Stand von vor 15 Jahren ist.
    Selbst der Uralt EEE-PC hatte schon 900 Mhz und 4 GB Speicher und den bekommt man auch schon locker für den Preis.

  2. Was soll das denn bitte? Das Teil ist ja echt unterste Schublade…100MHz CPU?…No Comment. Selbst die Auflösung: 800×480…ist zwar ganz net, aber das kann mein Sony Smartphone (Xperia X1) auch. Dafür passt es aber in die Hosentasche und hast sogar GPS und einen 580Mhz Prozessor :D

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