Striker Magnetball-LED: Der Spot für Handwerker

Was auf den ersten Blick wie Schnickschnack aussieht, muss noch lange nicht gleich Schnickschnack sein.

Diese ungefähr golfballgroße Taschenlampe ist ein hervorragendes Beispiel. Drin steckt eine…

… starke LED und außen ist sie gepickt mit starken Neodym-Magneten. So kann man sie selbst in engen Zwischenräumen stets so platzieren, dass sie das Licht genau da macht, wo man es braucht. Vorausgesetzt natürlich man hat dort eine Metallfläche zum befestigen. Was soll ich sagen, ich war auf der Striker Seite und jetzt will ich irgendwie auch eine. Neun Dollar. Pff. Geschenkt. [Bianca Appelmann]

[via dvice, striker]

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  1. Magnete und Festplatten… jaja… das Gerücht, dass die 2 sich nicht vertragen hält sich schon seit Ewigkeiten. Fakt ist, dass die Festplatte (der eigentliche Datenträger) komplett von Metall umschlossen ist und so nicht wirklich eine Gefahr besteht. Und alle die schon einemal eine Festplatte auseinander genommen haben, wissen, dass in der Platte 2 richtig starke Magnete verbaut sind.
    Tatsache ist, dass es z.b. kleine Netzwerkswitche gibt, die sich mit Magneten ans Rechnergehäuse befestigen lassen. Haben wir hier einige im Einsatz. Super praktisch. Dann liegen die nicht rum.
    Und den Rechnern macht das wirklich absolut nix aus.
    Für alle die es nicht glauben und in Physik nicht aufgepasst haben… http://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_K%C3%A4fig

  2. Also der Verweis auf den Faradayschen Käfig is ja mal völliger Unsinn. Und dass für Festplatten keine Gefahr durch Magnete besteht ist genauso Dumbfuck. Mal abgesehen davon, dass die meisten Festplattenrahmen aus Alu bestehen (welches sich herzlich wenig für Magnetfelder interessiert, geschweige denn sie in irgendeiner Weise abschirmt) kann z.B. bei älteren Modellen der Lesekopf über der Platte durchaus durch ein Magnetfeld auf die Platte gedrückt/gezogen werden.
    Letztlich ist die Stärke des Magneten und die Distanz zu magnetischen und beweglichen Bauteilen in der Festplatte entscheidend. Und vor allem letzteres kann man nicht einsehen und darum auch nicht pauschal als gefahrlos beurteilen.

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