Touch Book: Convertible Netbook ohne Atom – aber mit 3D Display

Always Innovating – na, wer sich schon so einen Namen gibt, der steht natürlich in der Pflicht. Die Macher des Touch Book (und diesmal ist das kein Tipp-Lapsus meinerseits) Convertible Netbooks vereinen hier gleich mehrere Ansätze, wie man sich von der Masse der Netbooks abheben kann:

Zum einen verzichten sie auf den fast schon obligatorischen Intel Atom Prozessor…

… und greifen lieber auf den ARM Prozessor OMAP3 von Texas Instruments zurück, der angeblich noch viel weniger Energie verbraucht. Dann wären da noch insgesamt sechs USB 2.0 Anschlüsse (einer der drei externen ist ein mini-USB Port), von denen drei Stück innen im Gerät liegen, um eventuelles versehentliches Abziehen oder störendes Herausstehen zu vermeiden.

Und schließlich braucht so ein Ding ja auch noch ein Betriebssystem, und auch da hat man auf eine eigene Lösung entschieden. Allerdings steht es dem Käufer eines solchen Touch Books (voraussichtlich ab Mai erhältlich) natürlich frei, statt der Touch Book OS Android, Ubuntu, Angstrom oder Windows CE zu installieren.

Für das Convertible Netbook wird mit einem Preis von 300 Dollar gerechnet, dafür bekommt man dann ein leichtes (910 Gramm Gesamtgewicht) Always-On Netbook mit abnehmbarem 3D Touchscreen (8,9 Zoll, 1024 mal 600 Bildpunkte) für den Gebrauch als (WiFi-)Tablet, zwei Akkus, einer im Display/Tablet-Teil, der andere im Teil mit der Tastatur, und einer acht Gig microSD Speicherkarte. Die Laufzeit des Akkus für das Touchdisplay allein wird – je nach Anwendung – auf drei bis maximal fünf Stunden angegeben, insgesamt sollen beide Akkus in Gemeinschaftsarbeit das Ding für 10 bis 15 Stunden am Laufen halten. [Bianca Appelmann]

[via uncrate, alwaysinnovating]

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