Finger ab, USB-Stick dran

Gut, Ihr seid ja alle keine kleinen Kinder mehr und von uns auch schon Härteres gewohnt, aber ich will gerne zugeben, dass ich auch erstmal geschluckt habe, als ich das Bild von dem USB-Stick im Finger gesehen habe.

Dabei ist das Ganze echt: Jerry Jalava hat bei einem Unfall seinen Zeigefinger verloren, und da hatte der Arzt die schlaue Idee, die Prothese auch noch als Datenspeicher zu nutzen.

Gesagt, getan, und so trägt Jerry nun auf dem 2GB-Stick eine Billix-Linux-Distribution mit sich herum und hat sein präferiertes Betriebssystem im wahrsten Sinne des Wortes immer zur Hand. [Dieter Jirmann]

[Gizmodo USA]

  1. Wirklich praktisch finde ich das nicht.. Wie soll ich denn bitteschön ein Betriebssystem effektiv nutzen, wenn ich eine Hand die ganze Zeit am Rechner hängen habe.. im Extremfall auch noch auf der Rückseite?

  2. Okay, ich habe gerade die Bilder auf der amerikanischen Gizmodo-Seite gesehen. Er kann den Finger also abnehmen, damit hat sich mein Einwand erledigt. Jetzt finde ich das nicht mehr unpraktisch. Eher hässlich.

  3. whoa… habe die bilder schon auf anderen seiten gesehen aber nirgends stand das es ne fingerprothese war (ok hätt man sich auch denken können >_>) aber nja….

    Vlt wird Inspektor Gadget demnächst endlich realität :D

  4. Also eigtl. nich ganz unpraktisch aber doch ein wenig nervig. Wenn ihr anderen davon auch schon gehört habt ok….aber irgendwie sieht das linke Bild ein wenig gePhotoshopped aus.

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