Konzept: Die Küche für nach dem Atomkrieg

Habt ihr euch auch schon mal Gedanken darüber gemacht, wo ihr fliesendes Wasser und einen Gasherd herkriegt, wenn alles in Schutt und Asche liegt? Ich sag nur EGGo. Das Ganze sieht sogar auch noch gut aus...

EGGo verbirgt in seinem Inneren einen Wassertank, samt Wasserhahn und Spüle. Ebenfalls mit an Bord ist eine Gas-Kammer. Nein, nicht so eine… Viel mehr ein Behälter in dem Gas aufbewahrt werden kann. Das wird für die Herdplatte verwendet. Eigentlich war das mit dem Atomkrieg ja leicht übertrieben, da die russische Designerin namens Zhdanova Irina den EGGo eigentlich für Camper entworfen hat. Die sollen damit Gerichte wie Zuhause auch in der Wildnis kochen können.

Den Bildern nach zu urteilen lässt sich die portable Edelküche zum Transport auf das Dach eines Autos schnallen. Stelle ich mir persönlich schwierig vor, etwas so Rundes auf etwas so Flachem unterzubringen. Aber was soll’s, ist ja eine langfristige Investition. Man kann schließlich nie wissen, wann der nächste Krieg vor der Tür steht. Und da möchte man neben den anderen Flüchtlingen eine gute Figur machen. [Maxim Roubintchik]

[via Gizmodo USA, Zhdanova Irina]

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