Samsungs Papyrus eBook Reader kommt zuerst nach Korea

Ein Gutes hat die Warterei auf den Amazon Kindle ja, bis der hierzulande ankommt, wird es bereits eine ganze Reihe an Alternativ-Geräten geben. Samsung ist nun der nächste Player im Kampf um einen Treppchenplatz in der eBook Reader Konkurrenz, Samsungs Pferdchen heißt Papyrus und ebenso wie der Fujitsu FLEPia Reader wird er zunächst nur das Licht des koreanisches Marktes (Juni) erblicken. Ein späteres Erscheinen...

… auf dem britischen oder US-Amerikanischen Markt ist zwar geplant, hat aber noch nicht mal ein voraussichtliches Datum bekommen.

Was hat also Samsungs Papyrus eBook Reader zu bieten? Der Reader im A5-Format kommt ohne SD Kartenslot, dafür aber mit Stylus und Touchscreen sowie mit 512 MB integrierten Speicher daher. Ferner gibt es ein Leder-Etui in verschiedenen Farben dazu. Samsung hat den Preis zwar noch nicht bestätigt, doch es wird wohl auf etwas um die 300 Dollars herum herauslaufen.

Von den Lesefähigkeiten mal abgesehen bietet der Papyrus Reader auch die Möglichkeit, ihn für Notizen zu nutzen, zudem hat er eine Weltuhr, einen Taschenrechner und einen Filofax-Modus mit vielen praktischen Zusatzfeatures. Allerdings wird Samsungs Kindle-Herausforderer in puncto EV-DO oder WiFi Konnektivität passen müssen. Irgendwie blöd. [Bianca Appelmann]

[via shinyshiny]

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  1. Diese Ebook Reader werden sowieso alle überschätzt. Was kann der, was mein uralter S/W PDA, der damals 20€ gekostet hat, nicht kann?

  2. Er kann länger… Aber ein Buch braucht gar keine Batterien und beschert einem ein tausend mal besseres Leseerlebnis. Außerdem ist es im Bücherregal viel dekorativer. Man stelle sich die Bibliothek des Trinity College in Dublin vor. Leer, bis auf ein paar e-Book-Reader. Lächerlich!

  3. Ebook-Lesegeräten gehört die Zukunft. Da jetzt sogar schon Farb-Bildschirme auf den Markt kommen, wird der Wandel noch schneller gehen.

  4. bei ebooks geht es doch darum die bereits digital vorhandenen texte nicht noch auszudrucken und damit eine papierflut zu verhindern. die argumentation mit dem trinity college und dem leseerlebnis bei normalen bücher läuft völlig am thema vorbei. ich erhalte beruflich digitale texte die ich lesen muss und ein ebook erleichtetr meine arbeit sehr. ich kann nicht verstehen wie man so etwas lächerlich findet ausser man hat eine beschränkten horzont.

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