Pavilion dv2: Netbook mit Power und Design

Na geht doch. Man braucht keinen weltbekannten Designer, um ein hübsches Netbook herzustellen. Das Pavilion dv2 kann von der Leistung her sogar locker mit einem normalen Notebook mithalten und setzt auf AMDs brandneue Yukon-Plattform...

Die Hardware-Ausstattung kann sich für ein 12,1-Zoll-Gerät wirklich sehen lassen: Als Prozessor kommt ein AMD Athlon Neo MV-40 (1,60 GHz und 512 kByte L2-Cache) zum Einsatz. Den CPU hat die Nummer zwei auf dem Chip-Markt erst vor wenigen Tagen vorgestellt. Beim Thema Grafik setzt HP ebenfalls auf AMD und verbaut im Top-Modell eine ATI Radeon HD 3410. Zusätzlich nimmt das Gerät maximal 4 GByte RAM und eine 500-GByte-Festplatte auf.

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Sogar eine HDMI-Schnittstelle und ein DVD-Brenner sind mit an Bord. Das „Netbook“ wiegt 1,7 Kilogram, wird mit Vista Home Premium ausgeliefert und kostet in der Minimalausführung 600 Euro. Beachtlich, wie ich finde und endlich mal ein vernünftiges Notebook im kleinen Formfaktor. [Maxim Roubintchik]

[via PC Professionell]

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  1. Netbook?
    So langsam glaubt man echt, dass die Leute da nen tierischen Schlag weghaben.
    Netbooks waren klein und Billig.
    Das Ding oben kostet 3x so viel wie Netbooks zu anfang kosten sollten, und ist zu groß.
    12.1 Zoll ist Subnotebook meinetwegen, aber kein Netbook.
    *Kopfschüttel*

  2. Ein Netbook ist das wirklich nicht mehr. Wenn´s überhaupt mal ne Definitio davon gab, dann mit einem Bildschirm nicht größer als 10″ und ohne optisches Laufwerk.
    Das HP erfüllt beides nicht! Also kein Netbook. Hat denn der Autor keine Ahnung?

  3. Um beim Thema zu bleiben: Netbook hin oder her. Es ist ein durchschnittlich häßliches Net-/Subnotebook. Ich weiß es gibt da immer noch einige Menschen die meinen, dass Ornament oder neudeutsch BlingBling in jeglicher Form, ob Klavierlack, mehrfarbigkeit usw, hochwertig aussehen. Wann verstehen die Designer endlich, dass es nur besser werden kann, je einfacher es ist. Und hochwertig wird es durch die Materialien. Das hier hat ein Stümper designt. Sieht billig aus, die Anschlüsse sind nicht im geringsten in das Gehäusekonzept integriert, und um den Fehler zu kaschieren, wurden die Leisten seitlich noch farbig abgesetzt. Wüßte mal gerne wer solche Schlagzeilen verfasst: „Netbook mit Power und Design“. Sind die überhaupt qualifiziert zu solchen aussagen?

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