Roboter durch Gedanken steuern

»Sind sie Sarah Connor?«, höre ich eine österreichisch angehauchte Stimme sagen. Boom. Weckt das Erinnerungen? Japanische Forscher haben eine Möglichkeit gefunden Hondas Asimo-Roboter durch die Kraft der Gedanken zu steuern. Klingt cool, ist es auch!

Die Mitarbeiter im Honda Research Institute in Japan haben einen futuristischen Stuhl erfunden. Benutzer müssen sich setzen und kriegen eine Kappe umgeschnallt. Diese hat eine enorme Ähnlichkeit zu dem Kopfschmuck von Lord Helmchen aus Spaceballs – aber das nur mal so am Rande. Die Entwickler nennen ihre Erfindung BMI. Nein, nicht die Zahl die einem sagt, dass man fett ist. BMI heißt ausgesprochen Brain Machine Interface und nutzt Elektroenzephalografie [EEG] und Infrarot Spektrometrie. Das komplexe System misst die Vorgänge im Gehirn und ist dadurch in der Lage diese in Steuerbefehle für den Asimo umzuwandeln – zumindest mit 90 prozentiger Sicherheit.

BMI_Honda_Asimo

BMI_Honda_Asimo

Ich glaube aber nicht, dass man den Asimo jetzt Dinge wie: »Ich bin ein kybernetischer Organismus – lebendes Gewebe über einem metallischen Endoskelett!«, sagen lassen kann. Um es aber in den Worten des kalifornischen Gouverneurs zu sagen: »I’ll be back! Hasta la vista, Baby«. Das hat er übrigens zum Abschluss seiner CeBit-Eröffnungsrede gesagt – wirklich. [Maxim Roubintchik]

[Akihabara News, Gizmodo USA]

Tags :
  1. vom asimo an sich wird schon seit jahren erzählt.
    das er aber für die privatperson erwerbar wäre, habe ich noch nirgends gefunden.
    die roboterentwicklung stockt ohne ende…nix neues am markt, kein robbi der mir das bier holt, den boden schruppt und mir den rücken massiert… na gut, manche haben so einen, sie nennen es frau…

  2. bestimmt haben die das ganze konzept schon ans millitär verkauft die bauen jetzt kampfroboter um die westlichewelt zu unterjochen….

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising