Apple: iPhones hacken ist böse!

Der Apfelhändler möchte sein Obst schützen und hat ab sofort die Nutzungsrechte seiner SDKs eingeschränkt. Alles was mit Hacken und Freischalten von iPhone, iPod und Co. zutun hat ist verboten. Auch Konkurrenzshops macht die neue Regelung Probleme...

iPhone-Besitzer beziehen ihre Anwendung aus dem Apple App-Store. In den letzten Wochen sprießen jedoch Konkurrenz-App-Stores aus dem Boden, wie Pilze zur Regenzeit. Klar, dass der Obst-Händler das nicht mag. Die bösen Hacker machen alle Umsätze kaputt und was fällt überhaupt den Anderen ein eigene Shops zu gründen. Um Anwendungen für das iPhone zu entwickeln greifen die Programmierer zu Apples SDKs. Ebenen jenen macht das Unternehmen jetzt das Leben schwer: Ab sofort ist es verboten Anwendungen zu entwickeln, die gegen Sicherheits- oder DRM-Mechanismen des iPhones oder iPods verstoßen.

Außerdem dürfen so entwickelte Anwendungen nur über Apples App-Store vertrieben werden. Konkret heißt das: Nutz Apples SDKs und vertreib deine Software nicht über den Standard-Laden und du hast eine Menge Ärger am Hals. Apple ist ja nicht gerade dafür bekannt zimperlich zu sein, wenn es darum geht die Anwälte zu aktivieren. [Maxim Roubintchik]

[via Ars Technica, Gizmodo USA]

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  1. Würde Microsoft sowas machen – Oh wei! Wäre da das Geschrei groß! Aber nicht so bei Apple – die sind ja die Guten… SICK! …und jedes ihrer Produkte ist eigentlich doppelt so viel wert! SICK²! …und überhaupt ist es ja was besonderes, wenn man ein Apple-Produkt sein Eigen nennt! SICK³! Wenn nur nicht jeder Depp mit einem iPod oder iPhone durch die Gegend posen würde, nicht wahr? :P

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