Dell Studio XPS 435: Komplett-PC mit bis zu 24 GByte RAM

Der XPS 435 ist ein High-End-Rechner mit einem Core-i7-Prozessor und bis zu 24 GByte DDR3-RAM. Genau - 24 GByte. Jetzt mag man sich natürlich fragen, wozu um alles in der Welt man soviel Arbeitsspeicher braucht. Ich habe mal ein paar Anwendungsszenarien zusammengetragen...

Zunächst einmal ein paar technische Details. Beim Prozessor setzt Dell bei der Minimal-Ausführung auf den Intel Core i7 940 mit 2,93 GHz pro Kern und bei dem Top-Modell auf den Core i7 965 Extreme Edition mit 3,2 GHz. Dazu eine ATI Radeon 4850 mit 512 MByte oder ATI 4870 mit 1 GByte GDDR5-Speicher. Im Low-Budget-Modell kommen zudem 750 GByte Festplatten- und 6 GByte DDR3-Arbeitsspeicher zum Einsatz. Bei der High-End-Version sind es 4,5 TByte und 24 GByte. Dazu natürlich ein Blu-ray-Brenner und Co.

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Als ich zum ersten Mal das mit den 24 GByte gelesen habe, musste ich kurz überlegen. Folgende Anwendungsszenarien kommen mir dabei in den Kopf: Man emuliert 6-12 virtuelle PCs und stöpselt 1-2 weitere Grafikkarten ein. Dann stellt man den PC unter einen runden Tisch und macht eine 1-PC-LAN. Das heißt man schließt entsprechend viele Tastaturen, Mäuse und Monitore an. Szenario nummer 2: Man installiert das Betriebssystem direkt in den Arbeitsspeicher: Das ist schneller als jede SSD. Szenario nummer 3: Man zieht alle Speicherriegel raus und baut daraus einen kleinen Turm. Viel Spaß beim Ausprobieren. [Maxim Roubintchik]

[via PC Professionell, Dell]

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  1. Oder man kann ohne Arbeitsspeicherbegrenzung mit Photoshop und Cinema 4d arbeiten. :) Von daher sind 24 GB sehr sinnvoll und sobald es sie unter 600 € gibt, werd ich mir auch ein paar neue Riegel gönnen.

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