Wie mäht Google den Rasen? Mit Ziegen!

Wie viele Ziegen braucht man um den Rasen auf dem Google-Gelände zu määähen? Knapp 200! Nein, das ist kein Witz. Google glaubt nämlich, dass Rasenmäher schädlich für die Umwelt sind und greift deswegen zu einem natürlichen »Gerät«...

Selbst Google muss wohl manchmal den Rasen mähen. Statt jedoch Diesel in die Luft zu pusten setzt der Suchmaschinen-Gigant auf Ziegenpower. Im hauseigenen Blog schreibt Google: »Statt auf einen lauten Rasenmäher zu setzen, der die Luft verpestet, haben wir uns 200 Ziegen ausgeliehen, die den Job erledigen (wir machen keine „Witze“). Nachdem der Hirte die 200 Ziegen vorbeibringt, verbringen sie knapp eine Woche bei uns, essen das Gras und düngen es zur gleichen Zeit«.

Gut, dass Google keine Witze macht. Hier ist nämlich einer:

Zwei Ziegen stehen auf einer Wiese. Da sagt die Eine zur Andern: »Gehst du heute Abend auch auf den Ball?« Antwortet die Andere: »Nein, hab keinen Bock!«. [Maxim Roubintchik]

[via Google Blog, Gizmodo USA]

Bild: Agricultural Research Service, US Department of Agriculture

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  1. der rasenmäher verbraucht in 24 h schwerstarbeit etwa so viel Energie, wie ihr Gebäude in 2 Sekunden! Und die Trucks, die die Ziegen holten und wieder abholen verbrauchen etwa 10mal so viel Energie wie der Rasenmäher!

    Gut gemacht Google. genau wegen solchen Idioten leidet die Umwelt überhaupt, zuerst mal schlau machen und dann agieren!

  2. Und der Rasenmäher entsteht einfach so aus dem Nichts wenn er gebraucht wird und löst sich danach bis zum nächsten Mähen in Luft auf. Und die mexikanischen Gärtner Juan und Pablo laufen zum google Gelände..
    Ich find das immer interessant, wie schnell manche Leute bei der Hand sind um mal eben die negative Ökobilanz für etwas zu „errechnen“ was sie schlecht darstehen lassen wollen und wie gut sie dabei vergessen diese Bilanz auch für ihre favorisierte Lösung zu erstellen…

  3. Ziegen fressen Äste, Zweige, Rinde usw.
    Ziegen fressen nicht so furchtbar viel Gras.
    Was Google wohl bräuchte, wären Schafe – und davon haben sie ja eigendlich schon genug.

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