Forscher entwickelt lebenden Beton

Nicht, dass er jetzt aufstehen würde und uns alle angreifen, aber er lässt sich wie auf dem Bild zu sehen wie Gummi verformen und ist in der Lage seine eigenen Wunden zu heilen. Nach fünf Jahren soll er zu einem lebenden Organismus werden...

Victor Li arbeitet schon seit vielen Jahren am Beton von Morgen. Nicht ganz allein, sondern mit Hilfe von anderen. Ziel ist es die Gebäude, Brücken und Straßen von Morgen stabiler zu machen. Natürlich ist das neue Material auch mit viel weniger Wartungsaufwand verbunden. Warum? Sobald in dem Material Schäden auftreten bildet sich ein Narbengewebe aus Kalziumkarbonat, dem Zeug aus dem Muscheln hauptsächlich bestehen. Dann bedarf es nur ein wenig Wasser und schon heilt sich die Straße oder die Wand ganz von selbst.

Hoffen wir nur, dass sie der Wand keinen Mikrochip einpflanzen, der sie zu einem intelligenten, denkenden Objekt macht. Das wäre ja wie der Endgegner in manchen Computerspielen – die heilen sich auch immer von selbst. Außer man trifft die hervorgehobene, gelbe Stelle… [Maxim Roubintchik]

[via National Geographic, DVICE, Gizmodo USA]

Lebender_Beton

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  1. „…er lässt sich wie auf dem Bild zu sehen wie Gummi verformen…“ – hmmm, nennt mich kleinlich, aber habt ihr schonmal versucht aus gummi ein haus zu bauen? stell mir das sehr wackelig vor *gg*

  2. ja, das denk ich mir auch.

    könnte aber auch gut sein, falls das gewicht, das diesen beton verformt so schwer ist, das normale häuser dabei schon zerbröckeln würden

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