Ein Cheeseburger entspricht 15.000 Google-Suchen

Ah ja, das ist schon eine verwirrende Überschrift - oder? Google, das ist dieses kleine Unternehmen aus den USA bei dem man Postkarten einschicken kann. Jedenfalls wehrt sich Google vehement gegen die Vorwürfe, dass die Datencenter zu viel CO2 in die Luft pusten. So einen Cheeseburger herzustellen ist schließlich 15.000 mal schädlicher für die Umwelt und ratet mal wie schädlich ein Glas Orangensaft ist...

In dieser kleinen unten angehängten Tabelle sieht man, dass ein Glas Orangensaft etwa soviel CO2 in die Luft pustet wie 1.050 Google-Suchen. Einmal einen EnergyStar-Geschirrspüler laufen lassen entspricht 5.100 Google-Suchen.

Google_CO2_Tab

Google_CO2_Tab

Ja, Google ist schon ein Vorbild was Green-IT angeht. Schließlich mäht der Konzern ja auch seinen Rasen mit Ziegen – Rasenmäher pusten auch zu viele Schadstoffe in die Luft… [Maxim Roubintchik]

[via TechCrunch, Google-Blog, Gizmodo USA]

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  1. Naja, bei 150 Millionen Suchanfragen pro Tag (vorsichtig geschätzt) läppert sich das doch schnell. Deshalb hinkt der Vergleich ein wenig. Das ist ein wenig so wie wenn man einen Spritverbrauch pro Person errechnet und immer von vollbesetzten Fahrzeugen ausgeht.

  2. Naja will aber auch net wissen wieviele cheeseburgen die fastfood ketten am tag verkaufen werden auch nicht wenige sein.

    Denke mal das google im prinzip schon recht sauber ist, auf jedenfall sauberer als wenn man goggle in viele kleine einzel firmen spallten wirde die dann die selbe menge an daten verarbeiten müssten.

    Und ganz auf eine internet suche verzichten kann ja wohl kaum einer heute!

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