Verirrter Roboter fragt nach dem Weg

Roboter sind nicht immer starke, stabile Killermaschinen, die die Menschheit unterwerfen wollen und alles Leben vernichten. Manchmal sind sie einfach rollende, überdimensionale Blechkisten, die sich verlaufen haben und einfach nur nach Hause wollen...

Dieser Roboter hier wurde zum Beispiel in München hergestellt und auf die Menschen losgelassen. Ziel war es von Punkt a nach Punkt b zu kommen. Nennt sich ACE (Autonomous City Explorer) und soll dazu dienen die Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu verbessern. Der Roboter ist nämlich in der Lage automatisch Passanten zu erkennen und diese nach dem Weg zu fragen. Auf diese Weise erstellt sich die Blechkiste eine Karte der Umgebung.

In der Praxis hat das Ganze bereits funktioniert. Der Roboter musste nur 36 38 Fußgänger fragen um sein Ziel in einem Kilometer Entfernung zu finden. Siehe da. Dabei funktioniert er sogar ohne iPod… [Maxim Roubintchik]

[via New Scientist, Gizmodo USA]

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  1. Ja, die Tweenbots waren „süüüüß“, aber dieser hier interagiert mit den Menschen – schon cool!
    PS: Hab auch „38“ gehört…

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