Hybrid-Bildschirm bringt E-Ink und LCD zusammen

Nur für den Fall, dass ihr mit den Akronymen nichts anfangen könnt: LCDs sind die normalen Flachbildschirme und E-Ink ist die Technologie die in E-Books eingesetzt wird - nicht OLED. Ein Hybrid-Monitor von Pixel Qi vereint beide Darstellungsformen in einem Display. Das hat viele Vorteile...

Zum Beispiel sieht der Bildschirm aus wie jeder andere Bildschirm, lässt sich aber selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung klar und deutlich lesen. Das ist vor allem für Netbook sehr praktisch, da sie ja von Haus aus so konzipiert sind, dass man damit unterwegs arbeiten soll.

Das Display wurde entwickelt von Mary Lou Jepsen und soll im Herbst auf den Markt kommen. Zunächst sind nur Versionen in einer Größe von 10,1-Zoll geplant. Mary Lou war übrigens diejenige, die den OLPC-Bildschirm entwickelt hat. Das ist dieser Billigrechner für Schüler in der Dritten Welt. [Maxim Roubintchik]

[via Pixel Qi, Gadget Lab, Gizmodo USA]

Pixel_Qi_Display

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  1. Das ist genau das Display, auf das ich ungeduldig warte, um eine Menge Ebooks z.B. im PDF-Format augenfreundlich auf meinem neuen Note-/Net-Book in spe lesen zu können. Interessanter Artikel. Danke.

  2. Ein Reflexives Display ist aber nicht das selbe, wie ein E-Ink-Display. Dieses Display braucht wohl wahrscheinlich für die Anzeige noch Strom, wo hingegen E-Ink Displays keinen Strom mehr benötigen, wenn der Bildschirm-Inhalt statisch bleibt.

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