Sony Ericsson Idou heißt jetzt Satio und kommt Ende des Jahres

Das Satio vereint Sony Ericssons Cybershot- und Walkman-Reihen und ist von den Hardwarespezifikationen her eines meiner diesjährigen Lieblingshandys. Mit an Bord ist eine 12,1-Megapixel-Kamera und 3,5-Zoll Touchscreen. Jetzt gibt es noch mehr Details und einen Preis sowie Veröffentlichungsdatum.

Zuerst entdeckt haben wir das Handy auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Damals war es noch ein Prototyp und hieß Idou. Jetzt heißt es Satio und kommt zum Ende des Jahres zu einem Preis von 699 Euro auf den Markt.

Das 3,5-Zoll-Display löst maximal 640 x 360 Bildpunkte auf und ist genau wie der neue Zune im 16:9-Format gehalten. Noch schärfer ist nur noch die Kamera: Die schießt Bilder mit bis zu 12,1 Megapixel Auflösung. Dass sowas zwar auf dem Datenblatt gut aussieht, aber nicht wirklich gut sein muss, wissen wir ja alle.

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Knapp bemessen ist hingegen der interne Speicher: Nur 128 MByte. Dafür packt Sony Ericsson noch eine 8-GByte-SD-Karte dazu. Zusätzlich gibt es noch fünf Navigationspanels am Displayrand, mit denen man Zugriff auf die wichtigsten Funktionen hat. [Maxim Roubintchik]

[via PC Professionell]

Tags :
  1. 699,-

    Eigentlich müsste ich jetzt loslegen und eine aufstellung machen, was man für 699,- noch alles bekommt. 2 Netbooks plus einen extra akku zum beispiel. oder ein jahr brot. oder eine neue brille. oder einen urlaub.

    ich finde das irgendwie absurd.

  2. 700 Flocken??
    Na hossa, da rufen die ja nicht grad wenig auf.
    12 Mpixel hin oder her.. ohne optik taugt das auch kaum.

    Leeraum:
    oder zb eine Spiegelreflexkamera mit Objektiv
    ein Medium PC
    ca 530 Liter benzin
    ;o)

  3. Wurde das auch wieder von HTC hergestellt wie das Xperia? Wenn ja, dann Finger weg. Akku hält max. 2 Tage ohne Nutzung des ganzen Klimbims.

  4. @ zeromancer

    Wie kannst Du uns von einem Produkt abraten welches ausser einige Early Adopter die das Produkt evtl. noch testen – Du selbst noch nicht für einige Wochen in der Hand hattest?

    Nur weil Du meinst das HTC Deiner Meinung nach Geräte mit schlechter Akkulaufzeit herstellt?

    Hattest Du HTC Geräte oder das Produkt der Kooperation HTC mit SE je testen können.

    Wenn ja, dann dürfte Dir aufgefallen sein das bei über 90% die Displayhelligkeit unsinnig am Anschlag steht und dies bei gerade großen Displays den Akku schnell leersaugt.

    Mit weniger Displayhelligkeit, die aber noch gute Ergebnisse liefert, kommt man mit seinem Gerät auch auf 3-4 Tage.

    Das Xperia selbst ist ein reines Businessgerät mit großem Display und hoher Auflösung welches jede Aktion per Default mit den 4 seitlichen LED’s farbig quittiert. Diese Option kann man ebenfalls auf ein Mindestmaß an optischer Signalisierung reduzieren.

    Das ein Xperia den ganzen Tag vielseitig genutzt wird versteht sich für den Besitzer von selbst und wenn es dann mindestens 2 Tage hält, ist das ein sehr guter Wert.

    Viele Gadgets/Widget/Tools die man auf einem Xperia nebenbei laufen lassen kann, ziehen sich Daten aus dem Internet via UMTS (GPRS natürlich auch) und auch das verbraucht viel Strom…

    Wie auch immer, Deine Meinung zu einem noch nicht öffentlichen Gerät ist sehr subjektiv und kontraproduktiv.

    Nicht lesenswert, also Finger weg… :-)

  5. hihi… jaja, alle features ausschalten bzw nichtbenutzen damit man auf Akkulaufzeit kommt.. toller tip *fg*

    Ansonsten seh ich das mit den 2 tagen Laufzeit nicht als Problem an… je mehr die geräte können müssen und je größer die Displays werden desto größer der stromverbrauch. ganz normale sache. Schließlich will man ja auch ein leichtes gerät haben, ergo auch keinen riesen Akku mit sich herumschleppen.

    Wenn ich mein Nokia5800 am Tag gut nutze (insbesondere mitWlan-Nutzung und bei langen Displayzeiten (Navi, Filme etc)) muss ich es zur Nacht ans Ladegerät hängen. Stört mich aber nicht.. das ist schon Routine.
    Lediglich wenn ich es schon am Tag laden müsste.. DAS wäre zu wenig Laufzeit und demnach zu bemängeln.

    Und über Geräte zu meckern die man gar nicht kennt…… supi ;o)

  6. Interessant wäre ja mal die AKKULAUFZEIT. Das dürfte dann wohl schon nen Ausschlußgrund darstellen.

    Wenn SE dann nochBilligmaterial wie bei dem so angepriesenen Highendgerät XPERIA X1 verbaut, dann könnt ihr das Teil gleich vergessen. Spreche da aus Erfahrung. Die kriegen es ja nicht mal hin beim 700 EURO-XPERIA ein Gehäuse zu verbauen, ohne das diesses wieder reißt. Qualität sieht meines Erachtens anders aus.
    SE scheint auch nicht daran interessiert zu sein sich solchen Problemen anzunehmen, da die Materialprobleme seit Erscheinen des X1 immer noch die gleichen sind.

    Für mich ist persönlich wird es kein zweites Highendgerät von SE mehr geben, wenn sie nicht endlich mal reagieren.

    MfG

    icke

  7. Ich habe wenig Ahnung von den Features oder Daten, finde an sich sony ericsson aber schon am besten8paßt zu mir). Aber für nen Auto-Normal-Verbraucher (Verdiener) ist es doch nen Wahnsinn, sein nächstes Urlaubsgeld in ein Handy zu stecken. Ich will doch nur nen schickes Handy, was schöne Bilder machen kann und was ich auch mit zur Arbeit nehmen kann, und nicht zu Hause im Glaskasten liegen sollte. Für das man eine Wirtschaftskrise Weltweit in aller Munde hat scheint Sony das hiermit wieder wett machen zu wollen. Anders herum muß man wohl auch sagen das es noch anscheinend genug Leute gibt, die solche Großverdiener noch gerne unterstützen. Wenn man mal Herstellungspreis und Verkaufspreis wir einem sicherlich übel.

  8. Idou erinnert einen zu sehr an Ipod deswegen Satio und weiter

    Die Modellnamen sind nach einem in den meisten Fällen einheitlichen Schema aufgebaut. Dabei bezeichnet
    ein voranstehender Großbuchstabe die Serie mit einer grundlegenden Geräteeigenschaft
    C – Cyber-shot-Modelle (Weiterentwicklung der K-Serie, Fokus auf die Kamerafunktion; früher Outdoor-Modelle)
    D – T-Mobile-Modell (Branding)
    F – Fun-Modell (Handy mit besonderen Spiele-Funktionen)
    G – Generation-Web-Modell (Barrenhandy mit Touchscreen)
    J – Einsteiger-Modell (reduzierter Funktionsumfang, meist von Konkurrenzfirmen wie Motorola produziert)
    K – Volumen-Modell (verbesserte Kamera- und Multimediafunktionen)
    M – Smartphone-Modell ohne Kamera (Touchscreen, Symbian-Betriebssystem mit UIQ-Oberfläche)
    P – Smartphone-Modell mit Kamera (Touchscreen, Symbian-Betriebssystem mit UIQ-Oberfläche)
    R – Radio-Modell mit besonderen Radiofunktionen
    S – Swivel/Slider-Modell (elegantes Design)
    T – Trend-Modell (früher Volumenmodelle)
    V – Vodafone-Modell (Branding)
    W – Walkman-Modell (verbesserter Musikplayer, bessere Kopfhörer)
    X – Xperia-Modell (Smartphone mit Windows Mobile, produziert von HTC)
    Z – Modell mit Klappmechanismus
    gefolgt von einer meist dreistelligen Zahl. Bei früheren Modellen kommen zweistellige Zahlen vor, in Einzelfällen auch vierstellige. Die kommenden Smartphones werden eine einstellige Zahl tragen, wie das Sony Ericsson P1i.
    ein abschließender Kleinbuchstabe die Vermarktungs- bzw. Einsatzregion
    a – amerikanischer Kontinent (Süd-, Mittel- und Nordamerika)
    c – China
    i – EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika)
    im – EMEA mit i-mode-Funktionalität
    Kombinationen aus Buchstaben sind möglich.
    Bei aktuellen Modellen setzt Sony Ericsson auch auf asiatisch klingende Namen (Naite, Yari, Aino, Satio).
    Das „i“ im Namen wurde bei den Modellen, die seit dem zweiten Quartal 2008 erschienen sind, gestrichen.

    Sony Ericsson ist dazu übergegangen, Telefonserien unter dem Namen von Sony-eigenen Marken zu veröffentlichen. So wurde 2005 mit dem W800 das erste Walkman-Handy vorgestellt. Sein Schwerpunkt liegt auf der Musikwiedergabe. Ebenfalls 2005 erschien das K750, bei dem erstmals besonderer Wert auf Funktion und Bedienung der Kamera gelegt wurde. Dank einem gesonderten Auslöseknopf konnte das Handy beim Fotografieren analog zu vollwertigen Digitalkameras komfortabel quer gehalten werden. Zudem verfügte das K750 über ein komfortables Kameramenü mit typischen Kameraeinstellungen wie Weißabgleich und Fotoeffekten. Das 2006 erschienene Nachfolgemodell K800 unterstrich die Kameraorientierung mit der Bezeichnung Cyber-shot-Handy, und es wird ab diesem Modell ein echter Xenon-Blitz in den jeweiligen K-Serie-Flaggschiffen eingebaut.

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