Twitter-Client für den Commodore 64

Ja ich mag auch die klassischen Konsolen - versteht mich nicht falsch. Das NES oder die alten Segas - alles Super Konsolen. Mir will allerdings nicht in den Kopf warum jemand einen C64 mit einem Twitter-Client ausstattet. Das wie einen Oldtimer mit Solarstrom zu betreiben...

Wenn auch ihr noch einen Commodore 64 im Keller habt und jetzt feststellt, dass ihr nur noch über diese Konsole euch über Ablüfte oder Neuigkeiten aus dem Klo informieren wollt, dann müsst ihr die C64 ans Internet anstöpseln. Dazu bedarf es einiges an Zusatz-Equipment.

Das Interface selbst ist in 8-bit gehalten und läuft auf dem Contiki OS. Sieht nicht hübsch aus, aber erfüllt seinen Zweck – warum auch nicht… [Maxim Roubintchik]

[via Van den Brande]

C64_Twitter

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  1. […] Dieser Commodore VC-20 verfügt über ein Kassettenlaufwerk, 5 KByte RAM und einen 1 MHz-8-Bit-Prozessor. Ja, das Ding ist altmodisch, aber immerhin der erste VC-20, mit dem man twittern kann. Die Leute vom PC-Museum nutzen dafür die Software TweetVER (steht für Tweeting from a Vintage ComputER). Am 20. Februar, um 17 Uhr (MEZ) will das Museum erstmals über den VC-20 twittern (in den USA war es ein “VIC-20″, bei uns hat man das “i” damals herausgelassen und das Gerät sinnigerweise “Volkscomputer”, also VC, genannt). Es gibt auf der Webseite zwar schon ein paar Testläufe, die scheinen aber teilweise von einem modernen Computer zu kommen – die kann man getrost vergessen. Der C-20 konnte damals übrigens nur 22 Zeichen Text pro Zeile auf dem Fernsehschirm darstellen. Und auch wenn wir vom Twittern nicht besonders viel halten, sollte man doch im Hinterkopf behalten, dass heutige Computer mit 3.000 MHz und 2.097.152 KByte laufen – das sind 419.430 mal mehr Speicher als ihn der der VC-20 hatte und rund das 3.000-Fache an Geschwindigkeit. Und trotz allem: Opa schafft es zu twittern. […]

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