Nach der Hochzeit in der Schwerelosigkeit kommt ein langweiliges Leben zu zweit

Es ist wirklich nicht schwer, 16.000 Dollar für eine Hochzeitsfeier zu verprassen. Oder viel, viel mehr. Da kann man für das Geld genauso gut einen Trip in die Schwerelosigkeit buchen.

Die New Yorker Erin Finnegan und Noah Fulmor haben den Bund fürs Leben in der G-Force One der Zero Gravity Corp. geschlossen. Dabei handelt es sich um eine ausgepolsterte Boing 727-200, die mit parabolischen Null-G-induzierenden Manövern geflogen wird.

Die Braut musste ihr Haar nach unten binden, damit es nicht unkontrolliert herumschwirrt. Das gleiche tat der Bräutigam mit seinem Anzug, der sonst ein Eigenleben entwickelt hätte. Wie erwartet, wurde die Zeremonie auch etwas merkwürdig, wenn man bedenkt, dass mehrere Leute zum ersten Mal in ihrem Leben im Schwebezustand verharren und dabei Abendgarderobe tragen. Kleine Pannen sind da vorprogrammiert.

Und dann war da der magische erste Kuss. Der Bräutigam beschreibt ihn so: „Die Physik stimmte nicht. Ich konnte fühlen, wohin ich mich bewege und ich wusste, wo ich hin muss, doch diese beiden Dinge auszubalancieren war schwierig.“
„Noah traf meine Nase und ich dachte, sie fängt an zu bluten“, erläutert die Braut.

Wie herzerwärmend. Reuters hat die ganze Geschichte für euch. [Jacqueline Pohl]

[via Reuters, Bornrich]

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