Schwebender Projektor – oder nur ein teurer Tennisball?

Dieser Schwebe-Projektor ist womöglich nur eine Konzeptstudie, aber das meiste an der Technik klingt einleuchtend.

Während die meisten Projektoren traditionell Linsen einsetzen, um das Licht zurückzuwerfen – was ziemlich effektiv ist – kann der schwebende Ball im Raum aufsteigen und absinken, um Projektionen noch flexibler zu machen.

Außerdem ist der Projektor nicht nur ein Projektor, sondern eine ganze Reihe von Mikroprojektoren. Der User kann also ein paar Bilder gleichzeitig anzeigen und sie in verschiedene Richtungen werfen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln präsentieren. Die Kids könnten beispielsweise Power Rangers aus der einen Seite glotzen, während du so tust, als würdest du auf der anderen Seite die Tagesschau verfolgen.

Bis diese Mikroprojektoren reif für den Home-Theater-Markt sind, haben wir wahrscheinlich sowieso schon alle HD-Tapete, die wir abends nur noch von Terrakotta-Wohlfühlanstrich auf Megakinoleinwand umschalten. Man darf doch noch träumen, oder? [Jacqueline Pohl]

[via Yanko Design]

geist_projector71

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  1. ist vielleicht gar kein so schlechter ansatz. evtl eine moderne „halterung“ für einen golfball, also für den abschlag (heißt doch glaub ich so o_O)…

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