CrunchPad Web-Tablet in Kürze für unter 300 Dollar

Michael Arringtons CrunchPad, über dessen Prototypen wir schon berichteten, kämpft sich schnell zum serienreifen Produkt voran, berichtet Bits. Schon im Juli oder August wird es eine offizielle Ankündigung geben. Dann soll es schnell gehen: Das Web-Tablet kommt dann so bald wie möglich auf den Markt.

Arrington hat eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung des CrunchPad befasst. Er hat im letzten halben Jahr etwa zwei Drittel seiner Zeit für dieses Projekt gearbeitet, zusammen mit einem Team aus 15 Mitarbeitern von Fusion Garage.

Wir haben das Gerät zwar schon vorgestellt, aber soviel sei gesagt: Das Atom-basierte Touchscreen-Tablet ist ausschließlich für das Surfen im Web konzipiert. Man darf wahlweise auch eine Tastatur anschließen. Das CrunchPad spielt beispielsweise auch Flash ab. Die meisten Leute werden das Web-Tablet für das Websurfen als „genauso gut oder besser als ein Netbook“ betrachten, verspricht Arrington. Anbetracht des 12-Zoll-Screens scheint das durchaus vernünftig. Natürlich soll es kein Ersatz oder Konkurrenzprodukt zu einem richtigen Tablet PC sein, auch nicht für Apples mythischen Tablet, falls dieser je das Licht der Welt erblickt.

Wir würden das CrunchPad jederzeit gegen unser Netbook eintauschen, denn es scheint das, wofür es designt wurde, wirklich besser zu beherrschen: das Internet verspeisen. Seltsam, dass erst ein Techblogger kommen musste, um sowas zu entwickeln. [Jacqueline Pohl]

[via Bits]

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  1. Ja das ist schon ein geiles Teil…
    Ich will ihn sofort haben, hoffentlich hält Micheal Arrington sein Wort und das CrunchPad ist nach der offiziellen Vorstellung ende des Monats „as soon as possible“ verfügbar…

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