Sony bringt ein echtes Netbook

Der eine oder andere könnte über diese Headline stolpern und sagen: »Moment mal! Sony hat schon seit einer ganzen Weile ein Netbook auf dem Markt - nennt sich Vaio P«. Das ist leider nur teilweise richtig. Vaio P, ja - Netbook, nein…

Ich halte das Vaio P nicht für ein Netbook. Ein Netbook definiert sich meiner Meinung nach durch seinen niedrigen Preis und 1000 Euro sind nicht niedrig. Das neue Vaio W hingegen macht da schon mehr her und kostet nur die Hälfte – also 500 Euro (was noch immer viel für ein Netbook ist) und kommt Anfang August auf den Markt.

Das Gerät wird in schwarz, weiß und pink erhältlich sein. Bei der Hardware setzt Sony auf einen Atom N280, GSE945-Chipsatz sowie 1 GByte RAM und 160-GByte-Festplatte. Das 10,1 Zoll-Display löst 1366 x 768 Bildpunkte auf. [Maxim Roubintchik]

[via PC Professionell]

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  1. Ich würde ein Netbook nicht am Preis definieren, sondern an den Einsatzmöglichkeiten. Daher ja auch die Bezeichnung „Netbook“. Das ist für mich ein minimalistisch ausgestattetes Notebook, das primär zum Websurfen da ist. Ob das 500 oder 2.000 Euro kostet, spielt da erst mal keine Rolle. Aber natürlich hast Du Recht: Ein minimalistisch ausgestatteter Rechner kann nur durch einen sehr günstigen Preis punkten. Und da war das Vaio P zu protzig und teuer.

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