Achtung, Schurken! Japanische Cops ballern mit Paintball-Geschossen

Paintball-Pistolen sind nützlich, um Verbrecher zu markieren, in Ruhe einen Donut zu verspeisen und die Bösewichter später aufzusammeln. Die bunt bekleksten Kriminellen werden sich nicht mehr aus ihren Höhlen trauen! Aber warum müssen die Knarren so billig ausschauen, als wären sie im 1-Euro-Laden gekauft?

Die Waffe hat eine Laser-Zielhilfe, die allerdings nicht viel hilft, wie das Video zeigt. Die Probanden bewegen sich sehr langsam und sind trotzdem nur schwer zu treffen.

In den USA haben die Cops auch nichttödliche Waffen, zum Beispiel Gummigeschosse und ähnliches Zeug, aber die heißen dort nichttödlich, weil sie dich mal eben gerade so nicht umbringen. Diese Paintball-Knarren würden dort vermutlich als Kinderspielzeug zugelassen werden. Japanische Verbrecher haben also nichts zu befürchten, solange sie ein altes T-Shirt tragen. [Jacqueline Pohl]

[via Japan Probe]

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  1. Mit sowas hat die schweizer Polizei auch schon rumexperimentiert. Der Sinn soll wohl sein, bei Demonstrationen Leute markieren zu können, die irgendwas böses machen, um sie später dann noch identifizieren und verhaften zu können.

    Soviel ich weiss wurden die Farbmarkierer aber nicht mehr eingesetzt seit 2003 eine Demonstrantin von so einem Projektil (die übrigens mit Metall verstärkt sind) am Kopf getroffen und schwer verletzt wurde.

  2. Ja lol. Also zunächst einmal werden in Amerika anstatt dieses definitiven Kinderspielzeugs da „richtige“ Markierer eingesetzt, was wesentlihc mehr Sinn macht. Zum Beispiel werden diese bei Gefängnisaufständen eingesetzt. Da ist dann nicht nur Farbe in den Kugeln, zusätzlich zu dem schmerzenden Auprall kommt noch ein CS-Inhaltsstoff hinzu, der fürchterlich brennt. Macht doch wesentlich mehr Sinn.

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