Sanfter iPhone-Wecker von Philips

Mit diesem Gadget will Philips das morgendliche Wecken tatsächlich zu einer erfreulichen Erfahrung machen. Statt nervigem Gepiepe soll Licht den Träumer in die Welt zurückholen.

Das Wecklicht HF3490 kennt 20 verschiedene Lichtstärken, mit denen es den Schläfer anblinkert. Die Intensität nimmt dabei langsam zu. Wer so richtig tief weggetreten ist und sich auch von Flakscheinwerfern in seinem Gesicht nicht aus der Ruhe bringen lässt, der kann zusätzlich einen von vier Sounds zuschalten. Besser ist dafür aber das iPod/iPone-Dock. Von dort lassen sich nämlich auch anständige Musiktitel auswählen. Das klappt auch beim Einschlafen. Ein spezieller Modus zum sanften Wegnicken dimmt sogar langsam Lautstärke und Licht. Das Wecklicht wird am 22. August für 190 Euro zu haben sein und kann bereits bei Amazon.de vorbestellt werden.

Ehrlich gesagt, jetzt überlege ich mir doch, ob ich mir so ein iGadget von Apple hole und mich künftig von Philips in den Schlaf singen und morgens wieder wachküssen lasse. [Jacqueline Pohl]

[via Geeky Gadgets]

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  1. He das Ding gibt es doch schon unglaublich lange! Einfach ohne die iPhone Applikation. Ausserdem sind 190Euro ganz schön teuer. In gewissen Geschäften gab es den Wecker zu letzten Weihnachten bereits schon als Auslaufmodell für knapp 50 Euro.
    Aber ehrlich gesagt ist dies einer der besten Wecker die es wirklich gibt. Also ich geniesse das morgendliche Aufwachen damit! :-)

  2. Die gibt es aber nun wirklich schon seit 100 Jahren. Günstige kriegt man inzwischen schon nachgeworfen, wie Ralph bereits sagte. Ich hab so ein Ding sogar schon mal in Kombination mit Geruchsperlen gesehen, die morgens dann durch Erwärmen einen intensiver werdenden Duft verbreiten. Sinnvoll sind diese Wecker aber nur zusammen mit Tageslicht-Lampen (Vollspektrumlampen) – und das kann dann – je nach Qualität – eklig teuer werden.

  3. Hey, ich habe gehört Autos gibts auch schon total lange. Interessant, nicht war? Trotzdem werden, kaum das ein neues Modell den Markt erreicht, diese ab und an getestet. Warum enthirnt sich in den entsprechenden Publikationen eigentlich niemand zu schreiben: Ey, das gibts aber schon total lang. Nur mit anderem Motor, anderm Fahrwerk, anderer Farbe usw. usf. Sind Autozeitschriftenleser tatsächlich klüger als Gizmondo-Leser? Wir werden es erfahren. Bleiben Sie dran. Ich pfeif auf sie!

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