Selbstgebaute Jetpacks: Der schnellste Weg, jung zu sterben

Aus Auto- und Flugzeugteilen hat ein Kanadier einen Düsenantrieb in eine Art Rucksackkonstruktion gebaut. Voilà, ein Jetpack für Jedermann.

Hoch hinaus kommt man damit aber nicht. Drei Meter verspricht der Bastler. Dafür bekommt man aber ein echtes Stück kanadischer Handarbeit von einem Mechaniker mit 15 Jahren Berufserfahrung. Für die Jetpacks hat er Teile von Flugzeugen und Autos benutzt. Mehr als zwei Flüge hintereinander sind aber nicht drin, sonst überhitzt das Teil und … Boom! Eine Stunde soll das Jetpack abkühlen, bevor man den nächsten Stunt wagen kann. Vertrauen erweckend, oder?

Die Jetpacks bringen etwa 24 Kilogramm auf die Waage und haben etwa die Größe eines Camping-Rucksacks. Für 2500 Dollar kann man ein solches selbstgebautes Jetpack kaufen. Der Bastler erlaubt Interessenten einen Testflug auf seinem Acker und will das Jetpack aus Gründen der Vertrauensbildung auch als erster demonstrieren. [Jacqueline Pohl]

[via Used Victoria, Geekologie]

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  1. “ Can Use for 2 High Jumps 10 feet in the air“ – Verstehe ich das richtig….man springt einfach nur hoch und landet sofort danach wieder mehr oder weniger auf dem gleichen Punkt? Wie bei einem Trampolin? Gibts ein Video dazu?

  2. Der Herr mit Berufserfahrung wird sich entweder selbst in die Luft sprengt,… die Waden abfackelt… oder beim Aufschlag auf den Acker einige Knochen brechen…

    Wenn wir seinen möglichen Schwerpunkt (Balance ect.) erahnen, wird er im 40°-Winkel
    nach vorne geschubst und mAn mit dem Gesicht im Staub landen, während das Triebwerk lustig weiter kokelt.

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