Im Ernst, wo ist Waldo?

130.000 Dollar. So viel kostet Waldo, ein autonomer Unterwasser-Roboter des Mote Marine Laboratory in Sarasota/Florida. Und natürlich müssen ihn die Wissenschaftler suchen. Dabei trägt er nicht einmal einen rot-weiß-gestreiften Pullover.

Waldo meldete sich alle zwei Stunden, dann plötzlich war das Signal verschwunden. Und mit ihm Waldo. Wissenschaftler Gary Kirkpatrick kann sich einige Szenarien vorstellen, warum der Roboter nicht mehr zuhause anruft. Er könnte ein Leck oder eine Fehlfunktion haben und auf den Meeresgrund gesunken sein. Oder der Computer spinnt. Oder die Kommunikation zickt, so dass er irgendwo da draußen treibt und nicht Bescheid sagen kann.

Ohje! Wo ist Walter? Pardon, Waldo, wie ihn die Amerikaner nennen. Wenn ihr ihn seht, helft den Forschern und zeigt auf die Stelle! [Jacqueline Pohl]

[via Mote, AP]

waldo-u-boot

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  1. Auch eine Möglichkeit sehr schnell möglichst viel Geld absaufen zu lassen.

    Und was lernen wir daraus? Keine Dichtungen bei Walmart kaufen…

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