ARider bringt die iPhone-Navigation auf Augenhöhe

Ein Prototyp für ein Gerät mit GPS-Software und HUD für das iPhone wurde für orientierungsschwache Radfahrer entwickelt.

Das iPhone mit der Navigations-Anwendung ist auf dem Sturzhelm montiert, während der Radfahrer die Daten über ein kleines Display vor einem Auge erhält. Das Ganze macht einen ziemlich gefährlichen Eindruck. Schließlich schafft es nicht jeder, wie ein Kampfpilot zwei Bilder gleichzeitig zu verarbeiten. Wenigstens stürzen Radler nicht ganz so tief.

Das HUD ist immerhin wegklappbar, so dass der Fahrer jederzeit wieder nach Sicht fahren kann, wenn es brenzlig wird. Ein Problem dürfte auch die iPhone-Befestigung am Helm sein. Es ist da oben völlig ungeschützt. Bei Regen keine Navigation! Und wenn man tatsächlich stürzt – hoffentlich aus Konfusion über die geteilte Ansicht – ist das iPhone als erstes hinüber. Momentan ist es bloß ein Prototyp, also bleibt dem Entwickler Zeit, die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, bis falls das Produkt je auf den Markt kommt. [Jacqueline Pohl]

[via Zikkir, Core77, Slashgear]

YouTube Preview Image
Tags :
  1. warum wirds nicht einfach am lenker fenstgeklippst?
    – kann nicht so schnell kaputt gehen.
    – es kann eine schutz klappe drüber gemacht werden, wenn es regnet
    – keine teures 2tes display
    – keine einschränkung im sichtfeld
    – schnelles und einfaches einstellen oder ändern der einstellungen wärend der fahrt bzw ohne den helm abzunehmen
    – man kann es an dem dynamo anschließen und es wieder aufladen… usw
    – wenn es probleme gibt beim verstehen der richtungsangaben dann kann da ja noch nen mini lautsprecher dran oder mit kopfhörer benutzt werden

  2. Na am Lenker wär z.b. für Fahrradkuriere eher schlecht. Die stellen das Rad ab und rennen schnell ins Gebäude. Die Idee ist schon nicht schlecht, nur müsste nur das Iphone noch irgendwie besser befestigt werden, nicht so offensichtlich und ungeschützt. Für den normalen Radfahrer hingegen ist das in der Tat nicht wirklich toll, da gibt es durchaus bessere Lösungen für den Lenker.

  3. kuriere haben ihr funkgerät meist am schulterriemen der tasche…da wär n guter ort fürs handy, noch ausreichend sich, direkt neben dem ohr platziert…auf dem helm ist in der tat bischen kurz gedacht

  4. Aber es muss flach liegen da sonst die ganze kompassfunktion flöten geht und genau das macht es doch aus das die Karte sich immer genau in die Blickrichtung dreht. Tasche vorne und neben dem Ohr fällt da leider flach. In den richtigen Helm könnte man das ohne Probleme integrieren.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising