Der Gizmodo-Newsletter ist jetzt da!

»Gut Ding will Weile haben« sagt ein altes Sprichwort. Wir haben uns das Ganze zu Herzen genommen und Gizmodo um einen Newsletter bereichert. Der eröffnet ganz neue Lese-Formate. Schließlich kann man so in aller Ruhe die Meldungen des Tages überfliegen…

Natürlich ist so ein Newsletter nichts großartig Neues. Aber ich für meinen Teil informiere mich gerne über Newsletter. Die sind nämlich sowohl komprimiert als auch ausschweifend zugleich. Die News sind meist übersichtlicher gestaltet und falls mich irgendein Thema wirklich interessiert, dann kann ich mich die einzelne Meldung ja auch durchlesen. Falls ihr also wie ich auf das altmodische Text-Format steht, dann ist der Newsletter sicher etwas für euch.

Registrieren könnt ihr euch indem ihr eure Mailadresse in dem kleinen Kasten rechts von diesem Artikel eintragt. Der Newsletter ist gratis und ihr könnt euch jederzeit abmelden, falls er euch nicht gefällt. Also probierts aus! Hier ist übrigens eine Vorschau, in der man sieht, wie der Newsletter aussieht.

P.s. Da wir schon bei neuen Lese-Formaten sind: Falls ihr iPhone-Besitzer seid, dürft ich euch über ein Spezial-Gizmodo-Design freuen. Dazu müsst ihr die Webseite einfach mit dem iPhone ansurfen. Viel Spaß! [Maxim Roubintchik]

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  1. Newsletter? Ich beschwer mich meist bei allen möglichen Seiten wenns nen Newsletter gibt, aber keinen RSS-Feed. Für mich eindeutig der bessere Newsletter. Gibts Argumente oder Situationen, in den ein Newsletter eindeutig besser ist?

  2. och so ein NL ist schon besser asl rss. ich hab immer spass hier (und ab und zu ärger ich mich auch) :) – wenn da coole werbung für gadgets im NL ist wäre das ok. schliesslich sollt ihr ja nicht verhungern

  3. Klar kann man auch in RSS-Feeds Werbung einbauen, doch die Feeds lassen sich schwerer vermarkten als Newsletter. Einen Newsletter kann im Prinzip jeder abonnieren, der eine Mail-Adresse hat, so dass man da viel schneller brauchbare Abonnentenzahlen zusammenbekommt. RSS ist zwar praktisch – ich moechte nicht ohne leben – aber irgendwie doch eine Randgruppen-Technologie :)

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