Ein USB-Zweitmonitor kostet nicht die Welt

Die DoubleSight Mini-USB-Displays starten bei 120 Dollar. Sie können auf Wunsch mit Webcam geliefert werden und sind sogar drehbarer.

Die Zweitdisplays bieten genug Platz, um ein paar Fenster, Photoshop-Toolbars oder den IM-Client auf den kleineren Schirm auszulagern, während man auf seinem normalen Screen weiterarbeitet. Die DoubleSight-LCDs sind in 7- und 9-Zoll-Ausführungen zu haben.

Für 120 Dollar bekommt man einen 7-Zoll-USB-Monitor mit einer Auflösung von 800×480 Pixel. Das 9-Zoll-Gerät mit 1024×600 Pixel kostet 140 Dollar, mit abnehmbarer Webcam 160 Dollar. Alle Modelle benötigen nur einen USB-Steckplatz, über den das Videosignal gesendet und die Stromzufuhr geregelt wird. Eine spezielle Grafikkarte braucht man für den Anschluss des USB-Monitors also nicht. Ich könnte mir gut vorstellen, damit meinen Netbook-Screen im Schreibtisch-Einsatz zu verdoppeln. [Jacqueline Pohl]

[via Doublesight]

doublesightsmartusb-2

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  1. @Stefan – ja, zumindest bei 2 Grafikkkarten mit insgesammt 4 TV Ausgängen.
    @Gizmodo „Ich könnte miT gut vorstellen“ kleiner Fehler ;)

  2. Du BRAUCHST eine weitere Grafikkarte wenn du mehr als 2 Monitore betreiben willst. Ist genau das gleiche prinzip wie mit USB Headsets/Kopfhörern.

    Das einzige was sich halt ändert ist der Ausgabe port von Grafikkarte zu USB. Da macht das OS eine Software bridge rüber zum port.

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