Das digitale Guckloch

Das digitale Guckloch ist genau das, was ich schon lange gesucht habe. Schließlich muss man auf diese Weise nicht mehr sein Auge an ein viel zu kleines Loch drücken, um ein stark verzerrtes Bild zu sehen.

Um das digitale Guckloch anzubringen muss man nicht viel machen. Einfach nur das alte entfernen und ersetzen. Das Gerät sollte in jede handelsübliche Tür passen. Wenn man einen Knopf drückt, wird der Bildschirm aktiviert. Wenn man ihn nochmal betätigt, kann man zoomen. Alles was man braucht sind 2 AA Batterien. Die sollen laut Hersteller jedoch für 1.700 Blicke durchs Schlüsselloch reichen.

Leider ist das Guckloch noch ziemlich neu und derzeit wohl nicht in Australien zu einem Preis von 138 Dollar erhältlich. [Maxim Roubintchik]

[via Herstellerseite]

Digitales_Guckloch

Digitales_Guckloch

  1. Kann nicht endlich mal jemand ein Guckloch entwickeln, das durch die Tuer funktioniert? Wir haben leider kein Guckloch und durchbohren will ich die Tuer auch nicht, da wir hier zur Miete wohnen. :(

  2. Was ist wenn’s draussen Stockfinster ist?
    Da wär mir die Analoge Methode doch lieber, vor allem weil es günstiger ist und langlebiger.

  3. Wenns dunkel ist hängt man sich nen Infrarotscheinwerfer über die Tür. Dann weiß der draußen auch nicht das er sichtbar ist, anders als beim normalen Guckloch wo man eine normale Lampe über die Tür hängen muss.Die digitale Version ist also perfekt für Paranoide

  4. 2 Anmerkungen zu „stark verzehrtes Bild“: – Das Fischaugenobjektiv bewirkt, dass man einen möglichst weiten Blickwinkel hat…was bei dieser Kamera wahrscheinlich nicht der Fall ist. – Sofern es hier nicht darum geht, Bilder zu verspeisen, schreibt man „verzerrt“, nicht „verzehrt“.

  5. Und es ist sicher auch viel einfacher eine Stromleitung in/an die Tür zu legen, bzw. immer für volle Batterien/Akkus zu sorgen damit das Ding auch funktioniert.

    Aber warum einfach, optisch & preiswert, wenn’s auch kompliziert, elektronisch & teuer geht….. mit den paar Nachteilen…..

    ;-)

    Grüße

  6. Innovation ist toll, ja. Aber mal im ernst: jeder normale Mensch kann das mit ner billigen Kamera und nem Türspion ausm Baumarkt selbst bauen. Das Ganze dann an den Fernseher angeschlossen und fertig ist die Türkamera.

    Übrigens: wenn Ihr kein Loch in der Tür habt: einfach den Vermieter fragen, ob ihr einen normalen Türspion einbauen dürft. Den kann man zum Umzug nämlich immernoch einbauen und bis dahin kann man seine Kameralösung verwenden.

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