Akku mit eingebauter Handkurbel

Dieser Akku braucht kein Ladegerät und keine Steckdose. Er hat schon eine Möglichkeit eingebaut, seinen Saft wieder aufzufüllen: Mit einer kleinen, aufklappbaren Kurbel.

Mit ein klein wenig Muskelkraft kann man seinen Akku überall wieder umweltfreundlich aufladen. Die Kurbelei an der Wind Up Battery schaut zwar lächerlich aus, aber besser, als ohne AA-Akku dazustehen und heulen.

Dieses Konzept stammt von Designer Qian Jiang und ist deshalb so brillant, weil man kein zusätzliches Gadget mehr benötigt, das man im Zweifel gar nicht dabei hat, wenn es drauf ankommt. Wenn dieses Prinzip praktikabel ist und der Akku auch oft genug wiederaufladbar ist, könnte das eine gute Anschaffung sein. Da es bisher nur auf dem Papier existiert, sind wir noch etwas skeptisch was die Behauptung betrifft, für eine komplette Ladung braucht man nur 20 Minuten zu kurbeln. Das liegt aber gerade noch im Bereich des Möglichen, ohne einen Tennisarm zu riskieren. [Jacqueline Pohl]

[via Yanko Design]

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  1. also wenn das wiklich funktioniert ist das die geile sache schlechthin. Da kann sich mein hamster endlich mal sein futter verdienen! :)

  2. Der Akku-Schauber ist dann natürlich auch mit ner Kurbel versorgt…
    an der kann man dann umstellen ob man schrauben oder laden möchte *ROFL!

    Also mal im ernst, Wie mickrig muss diese Kurbel sein ???
    Ich meine, so ne AA Batterie ist ja schon „kompackt“ aber da noch ne Kurbel einbauen !?
    Ausserdem würde da ne Menge Platz und somit ne Menge Material zur Energiespeicherung verbrauchen…

    Ich glaube ich bleibe da bei gadgets mit eingebauter Kurbel…

  3. Wer früher seine Tapes mit einem Stift zurück gespult hat um Batterien im Walkman zu sparen, erkennt den Mehrwert dieser Erfindung. An Theo, Baugrösse AA, aber intern einen AAA eingebaut, warum nicht?

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