Acer Aspire Z5610 stellt Stil über Performance

Das Z5610 wirkt wie eine besser aussehende, aber weniger leistungsfähige Version des Gateway ZX6800. Beide All-in-One-PCs haben 23-Zoll-Displays mit 1080p, Multitouch-Screens und Windows 7. Aber das Z5610 kommt mit seinem 2,6 GHz Pentium E5300 nicht an den Core-2-Quad-Chip von Gateway heran.

Der Einstiegspreis des Z5610 liegt bei 900 Dollar. In dieser Preisklasse fehlt dem All-in-One-Gerät aber das Blu-Ray-Laufwerk und der TV-Tuner, die wir im April in einer Vorabversion des Z5600 bewundern durften. Wenn ihr euch einen All-in-PC anschaffen möchtet, der auch als Fernseher zu gebrauchen ist, seid ihr wahrscheinlich mit HPs TouchSmart 600 oder Sonys Vaio L besser beraten. Für 1400 Dollar hat der Gateway ZX6800 übrigens einen TV-Tuner, aber ärgerlicherweise kein Blu-Ray.

Wenn das Aussehen einen Rolle spielt, kann der Z5610 allerdings Punkte sammeln. Ein sanftes Licht zwischen Display und Lautsprechern beleuchtet im Dunkeln perfekt das Keyboard. Die kleine Chrom-Stütze lässt gerade genug Platz, um das Keyboard zu versenken, wenn es gerade nicht gebraucht wird. Das Display kann damit auch um zehn bis 20 Grad geneigt werden.

Der All-in-One-PC hat 4 GByte DDR3-800-RAM, die sich bis 8 GByte hochrüsten lassen, eine 320 GByte Festplatte, eine 512 MByte große ATI Mobility Radeon HD4570, ein SuperMulti-optisches Laufwerk, 6 USB-Ports und einen eSATA-Anschluss. Außerdem sind ein 802.11n-WLAN-Modul und Gigabit-Ethernet eingebaut. Zum PC gibt es eine Wireless-Tastatur und eine Wireless-Maus dazu.

Ist das Acer Aspire Z5610 untermotorisiert? Was den Prozessor angeht, schon. Aber trotzdem ist die Ausstattung für diesen Preis nicht übel. [Jacqueline Pohl]

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