Test: Apple iMac 27 Zoll – Es kommt doch auf die Größe an

Seit über 10 Jahren gibt es nun schon iMacs. Der Grundgedanke war einen Computer zu haben, mit dem man möglichst einfach ins Internet kommt. Doch die iMacs wurden in letzter Zeit immer mehr von einem Computer zu einem Bildschirm. Und was für ein Bildschirm…

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Wir erinnern uns an das Jahr 1998: Jeff Goldblum war der Sprecher des folgenden Werbespots. Darin wird erklärt, dass man den iMac in zwei Schritten zum Laufen bringt (»Es gibt keinen dritten«). Eigentlich waren es ja vier. Schließlich mussten Maus und Tastatur noch angesteckt werden. Heute besteht der Anschluss des iMacs aus einem Schritt: Strom anschließen. Den Rest übernehmen kabellose Funktionen. Deutlicher Trend: Der Bildschirm rückt immer mehr in den Vordergrund.

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Der LCD

Wir legen den Schwerpunkt in diesem Test auf den Bildschirm des iMacs. Der ist jetzt beachtliche 27 Zoll groß, er ist genauso hell und noch kontrastreicher als bei den bisherigen iMacs – selbst Cinema Displays. Und naja, er sieht beachtlich aus! Bei der Hintergrundbeleuchtung kommen LEDs zum Einsatz. Der Rechner erreicht also schneller seine maximale Helligkeit und benötigt weniger Energie. Das sorgt auch für einen bessern Blickwinkel – wenn man ihn zum Beispiel mit dem alten iMac 24 vergleicht. Der Winkel liegt jetzt bei 178 Grad, ohne das sich die Farben verändern. Jetzt kommt aber der Hammer: Obwohl er nur 19 Prozent größer ist, hat er 60 Prozent mehr Pixel. Das sorgt für eine höhere Pixeldichte als irgendeines der anderen Cinema Displays mit 109ppi. Die Auflösung liegt bei 2560 x 1440 Bildpunkten und damit bei 90 Prozent der Auflösung eines 30 Zoll Cinema Displays. Hört sich alles schön an und sorgt auch für ein kräftiges Bild. In der Praxis ist der Eindruck zwar positiv, aber nicht perfekt.

Die Standard-Helligkeit ist etwas zu hoch, aber man kann sie natürlich herunter drehen. Der Kontrast ist toll. Selbst der Bildschirm eines neuen 13-Zoll-MacBook-Pros wirkt im Vergleich zum iMac verwaschen und hat einen leichten Gelbstich. Die Pixeldichte ist allerdings zu eng und so muss man näher an den Bildschirm heranrücken, als man es bei einem 27-Zoll-Monitor normalerweise tun würde. Wir hatten im Test das Gefühl, dass jemand einen Laserpointer direkt in unser Auge richtet. Bereits nach kurzer Zeit, taten die Augen weh. Man musste schon alle Schriftarten vergrößern und auf die Notebook-Entfernung heran rutschen, um länger mit dem Gerät arbeiten zu können.

Test_Apple_iMac_27Das hier ist der iMac nebem einem 13 Zoll MBP und einem Dell 2407 24-Zoll-Monitor. Der iMac-Bildschirm ist besser als beide.

Apple macht aus der Tatsache, dass in dem Gerät ein 16:9-Bildschirm ist eine große Sache. Der Bildschirm sieht zwar in diesem Format besser aus, aber es ist keine große Änderung. Schließlich war die letzte Generation schon in 16:10 gehalten. Man verliert also vertikale Pixel. Sowohl in der 21,5- als auch in der 27-Zoll-Version. Die Glasscheibe ist nun nicht mehr durch einen silbernen Rand abgetrennt, sondern geht von einer Seite zur anderen. Und sie spiegelt! Sehr sogar. Obwohl sie eine Anti-Spiegel-Beschichtung hat.
Der Bildschirm ist leicht ungleichmäßig ausgeleuchtet. Das merkt man, wenn man den Inhalt komplett weiß macht. Bei anderen Dingen sieht man davon allerdings nichts. Kein Problem also.

Einer der größten Vorteile des neuen iMacs ist sein DisplayPort-Anschluss. Der Funktioniert nicht nur als Ausgang, sondern auch als Eingang. Das heißt: Man kann ohne Weiteres den Rechner als Bildschirm für Notebooks und Co. benutzen. Es gibt also fast keinen Grund mehr ein 30 Zoll Cinema Display zu kaufen.
Nicht ganz: Bei dem Versuch eine Xbox an den iMac an zustöpseln sind wir gescheitert. Das liegt nicht daran, dass es nicht funktioniert, sondern daran, dass Mini-DisplayPort auf HDMI Adapter nur in eine Richtung funktioniert. Aber irgendein Unternehmen wird schon mitdenken und einen entsprechenden Adapter entwerfen, der auch in beide Richtungen geht. Vielleicht können wir dann in wenigen Wochen oder Monaten dann auch die Xbox oder PS3 an den iMac anschließen.

Test_Apple_iMac_27So sehen zwei 1080p-Trailer in voller Größe auf dem Bildschirm aus

Einen Laptop zu benutzen funktioniert hingegen einwandfrei und war sehr interessant. Man nimmt einfach ein Mini-DisplayPort-zu-Mini-DisplayPort-Kabel und steckt dieses in den iMac und das Notebook. Im Gegensatz zu Sonys All-in-Ones muss der iMac dazu an sein. Sobald einmal angeschlossen, ersetzt das Bild des Notebooks, das des iMacs. Hier wird das Ganze komisch: Während man das Gerät als Monitor einsetzt sind Tastatur und Maus blockiert – bis auf ein paar Tasten. Pause/Play, Vorwärts, Zurück und die Lautstärkeregelung. Man kann nämlich während man sein Notebook angeschlossen hat, im Hintergrund die Musik des iMacs abspielen. Aber warum sollte man das machen? Mit Command+F2 wechselt man übrigens die Video-Quelle.

Eine letzte Sache noch: Das LED-Display ist dünner als das Traditionelle. Obwohl es breiter und höher ist. Apples Designer haben wohl etwas mehr Spielraum bekommen, um die Hardware darin unterzubringen.

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Das Gehäuse

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Das neue Gehäuse ist, ähnlich den MacBook Pros, im Unibody-Design gehalten. Die schwarze Plastik-Rückseite hat die Geräte optisch schlank gemacht. Die gibt es nicht mehr. Dafür ist der neue iMac tatsächlich etwas dünner – einen Millimeter um genau zu sein. Da das Gerät jetzt breiter ist, wirkt es schön schlank.
Ahja, der Standfuß ist jetzt an der Spitze verjüngt und die Steuerelemente an der Unterseite sind jetzt 22 Prozent kleiner. Das ist praktisch, weil sie das einzige Indiz dafür sind, dass das hier kein Monitor, sondern ein Computer ist. Die Größe des Gehäuses sorgt auch dafür, dass Apple intern einiges ändern und optimieren konnte.

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GPU und CPU liegen jetzt auf vollkommen verschiedenen Seiten des Gehäuses. Beide haben ihren eigenen Lüfter und drei sehr leise Gehäuse-Lüfter sorgen dafür, dass die Hitze vernünftig verteilt wird. So ist der iMacs im Dauerbetrieb nicht lauter als 20 Dezibel – ein Flüstern also.

Anschlüsse: Die Rückseite des Gehäuses hat einen Mini-DisplayPort-, 4 USB 2.0-, einen Strom-, Firewire 800, einen Klinken/Optischen- sowie einen Netzwerk-Anschluss. Außerdem beherrscht das Gerät Bluetooth 2.1 mit DER und kommuniziert auf diese Weise mit Maus und Tastatur. Ebenfalls mit an Bord ist WLAN mit dem 802.11N-Standard. Obwohl das Gehäuse aus Aluminium ist, hat Apple die Antenne geschickt hinter seinem Plastiklogo auf der Rückseite versteckt. Damit ist der Empfang etwas besser als bei einem MacBook.
Die iChat-Kamera und das Mikrofon sind oben untergebracht. Trotz der Höhe ist die Qualität gut. Die neuen Stereo-Boxen kommen dem Aufnahmegerät so übrigens nicht in die Quere, weil sie nun weiter weg voneinander sind.

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Das größere Gehäuse sorgt auch dafür, dass der iMac nun bis zu vier Speicherriegel verwenden kann. Die lassen sich von unten einsetzen und man kann auf diese Weise den Mac zukunftssicher machen. Snow Leopard spricht mit seiner 64-Bit-Architektur ja auch schon mehr als 4 GByte RAM an.

Test_Apple_iMac_27Bild: iFixit

Wie ist es um die Leistung bestellt?

Der von uns getestete iMac hat einen 3,06 GHz Core2Duo-Prozessor, 4 GByte RAM und eine ATI 4670 Grafikkarte. Das sind ganz gute Komponenten, aber nicht die Spitzenklasse. Schließlich kann man in den Topmodellen, die im November erscheinen, auch einen Core i7 und eine 4850 verbauen. Unser Testgerät ist also ungefähr auf einer Linie mit den High-End-Consumer-Geräten der letzten Generation. Da wir keinen i7-iMac da haben, haben wir einfach mal Apples Vorhersagen mit reingenommen. Darin ist zu sehen, wie viel schneller ein entsprechender iMac mit i7 ist.

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Das ist in der Theorie zwar schön und gut, aber in der Praxis wird man die Zusatzleistung kaum nutzen können. Es gibt nur wenige Anwendungen für Snow-Leopard, die die zusätzlichen PS unter der Haube auch wirklich beanspruchen. Ob sich der Kauf einer Quad-Core-Maschine lohnt muss also jeder Käufer für sich entscheiden – im Moment tut er das nicht. i7-Prozessoren beherrschen übrigens auch Hyper-Threading. Das heißt, man hat sogar acht virtuelle Prozessoren.

Wenn euer Rechner schon etwas älter ist, lohnt sich das Warten bis November. Denn ein Umstieg auf eine schnellere Plattform ist zukunftssicherer.

Was haben wir sonst noch?

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Die alte Maus wurde durch die neue Magic Mouse ersetzt. Die hat ein Multitouch-Interface und erlaubt das Scrollen in jede Richtung – fast so wie die Gesten des MacBook Touchpads. Einer der Punkte, die uns an der Maus stören ist die Empfindlichkeit. Selbst wenn man diese ganz hoch setzt kann man doch nicht mit einem Schwenk aus dem Handgelenk über den ganzen Bildschirm flitzen – eher 2/3. Aber, man könnte das Ganze durch ein Software-Update ausbessern.

Das Keyboard funktioniert inzwischen auch ohne Kabel. Das sorgt für Ordnung auf dem Schreibtisch. Wenn man etwas weiter weg sitzt und ein Video auf dem großen Bildschirm anschauen möchte macht die Tastatur ebenfalls Sinn, da man sie als eine Art Fernbedienung nutzen kann.

Die Standard-Plastik-Fernbedienung, die bisher mit den iMacs ausgeliefert wurde, wurde nun durch ein Aluminium-Modell mit schwarzen Tasten ersetzt. Sie ist länger, geformt wie ein iPod Nano und kostet 19 Dollar. Bei einem Rechner, der so teuer ist wie der iMac, sollten Sie die Fernbedienung gratis drauflegen – nur unsere Meinung!

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Preis

Der günstigste 21,5-Zöller kostet knapp 1.100 Euro. Den teuersten 27ger mit Quad-Core-Prozessor kriegt man für über 5.000 Euro – mit allen Extras. Alles schön und gut, aber warum ist das so teuer? 4 GByte Arbeitsspeicher sind vorinstalliert. Wer 16 GByte möchte muss über 1.200 Euro drauflegen. Ja richtig, mehr als 1.200 Euro? Hallo Apple, was soll das? Die Preisvorstellungen sind einfach lachhaft, aber wem das Geld nicht zu schade ist, der kann es gerne ausgeben. Ihr solltet übrigens mit dem Kauf eines Quads warten, bis wir unsere ersten Testsamples haben und sie ausführlich auf Herz und Nieren testen.

Fazit

Obwohl wir noch keine Quad-Core-Benchmarks haben, solltet ihr alle erwachsen genug sein, um die Entscheidung zwischen einem günstigen iMac oder einem etwas schnelleren und deutlich teureren iMac zu treffen. Der Monat Wartezeit auf das neue interne Design gibt Apple nochmal die Gelegenheit ein paar Kinderkrankheiten zu beseitigen. Mit voreiligen Käufen sollte man im Moment also vorsichtig sein. Ansonsten ist das hier ein cooles Gerät und definitiv besser als die bisherigen iMacs. [Brian Lam/Maxim Roubintchik][Apple]

Großer, wunderschöner Bildschirm mit tollem Kontrast und Helligkeit.

Neues Gehäuse-Design. Kleinere Frontleiste.

Schnellere Komponenten sind noch nicht zu haben. Nur Hardware der letzten Generation.

Kein Blu-ray-Player, Touchscreen oder andere für uns unbedeutende Sachen. Für euch vielleicht schon.

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  1. Ich habe unlängst gehört, dass Gastwirte den Verkaufspreis ihrer Speisen oft nach dem Motto (Warenwert x 3) ausrechnen.

    Wahrscheinlich macht das Apple auch so ähnlich…

  2. Also die 5000€ Angabe ist doch Quatsch. Der i7 kostet mit voller Hardwareausstattung und vielleicht noch iWork 3500€. Wieseo soll man da Final Cut uund so in den Preis einbeziehen. Der hohe Preis kommt auch nur durch die 16Gbyte RAM zustande. Bei 8GByte sind wir schon bei 2400€. Und das ist OK. Da werden zwar immer noch welche nörgeln wo da der Wert stecken soll, aber schaut einfach mal was ein Markendisplay dieser Größe mit der Pixeldichte und LED Backlight kostet. Dann relativiert sich das schnell. Und wer nicht will muß ja nicht.

  3. Mein Vorredner erzählt da irgendwas von dem „wertvollen“ Display das ja laut dem Bericht hier so einige Schwächen aufzeigt. Die Helligkeit muss ja so toll sein, das die schmerzenden Augen der Apple-Jünger einfach überblendet werden. Schön finde ich auch die Inkompatiblität mit anderen Geräten (PS3, XBOX) aber ich habe auch nichts anderes erwartet. Da nehme ich lieber ein 27″ Marken-Display (Samsung, LG etc.) für 500€.

    Besonders schön finde ich die Anmerkung, dass es auch eine ATI-4850-Version geben wird und Snow Leo ja auch schon mehr als 4GB RAM ansprechen kann… Egal ob 3500 oder 5000€. Das ist ja ein Witz bei den Komponenten. Was COmputer angeht, hat Apple den Anschluss an das böse Redmond schon lange verloren.

  4. Habe heute einen neuen IMAC 27′ , 2,8 GHz Quad COre i7 bestellt. Mit RAM Erweiterung auf 4*2 GByte und Remote Control incl. Garantieverlängerung auf 3 Jahre bezahle ich incl. Snow Leopard und Versand knapp 2000 €.
    Das ist ein Hammer Preis.

  5. an alle, die über die Aktualität und Leistung der Gerätekomponente herziehen, sollten bedenken, dass es sich hier nicht um eine Zocker-Maschine oder eine Highend-CPU-Kiste für den Profi-Videographen handelt. Man sollte beachten, dass dieses Gerät für den Consumer-Markt entwickelt worden ist. Das Ziel ist, einen sehr guten Monitor in eine absolut leise!!, stromsparende!! schlanke und elegante Kiste zu packen, die nicht sofort als ein häßlicher Computer zu identifizieren ist. Und das ist m. E. absolut gelungen. HP, Dell und Consorten können nicht annähernd mit diesen Faktoren konkurrieren. Natürlich könnte Apple auch die neueste 1 kg schwere und 6cm dicke Grafikkarte einbauen, wenn sie den Formfaktor und die Lautstärke und den Stromverbrauch außer Acht lassen würden. Aber das wird nie in dieser Kategorie das Ziel sein… und das erkennen viele leider nicht.

  6. Wirklich ein elender Bildschirm.

    1.) total verspiegelt
    => 2.) keine TCO-Zertifizierung
    3.) blödes 16:9 Format statt 4:3 oder mindestens 16:10.
    4.) billiges IPS-Panel statt hochwertigem (S-)PVA.

    Da bleibe ich doch lieber bei meinem EIZO S2100.

  7. @esr
    ach ja, welches Betriebssystem hat denn der Eizo? Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Der Eizo ist ein 21″ Bildschirm, der nebenbei mal knapp 1000 EUR kostet und der Imac ist ein allinone Rechner für den privaten Gebrauch. Das wäre so, als ob man einen Porsche mit einem Satz Good Year Reifen vergleicht. hmmmm?
    Ach Leute kommt schon: zeigt mir einen Rechner in dieser Kategorie, der diese Features zu diesem Preis und in dieser Eleganz und Professionalität, Laustärke und Design bietet – und ich will mal gar nicht vom Betriebssystem anfangen.

  8. @sash
    ich will dich nicht enttäuschen, aber es gibt leider noch keine Lösung, um externe Geräte anzuschließen, die nicht nativ Displayport unterstützen, wie z.B. die Macbook pro Serie.
    Egal was alle Foren schreiben und egal wie viele Adapter HDMI-Displayport es gibt – es geht nicht. Das Ausgangsgerät (xbox360, PS3 usw.) muss Displayport unterstützen. Belkin plant einen aktiven Adapter zu bauen, der das HDMI Signal umsetzen soll. Das dauert aber angeblich noch einige Wochen gar Monate und wird bestimmt nicht günstig werden.

  9. Ich denke, man sollte nicht vergessen, dass dieser Test ein wirklich guten Überblick gibt. Den neuen Mac gibt es halt nocht nicht. Geliefert wird die grosse Version wohl erst gegen Ende November 09.
    Zusaätzlich gibt es wie wir hier ja schon gelesen haben immer noch eine bessere Komponente wie Displays o.ä. Vergesst bitte nicht, das Apple auch ein Ziel verfolgt. PC und Software aus einer Hand. Ansprechene PC’s zu bauen und das mit einer guten Performance.
    Wie Gabor27 schon sagte, kann ich alles auseinander nehmen und finde überall was zu mekern. Schaut mal unter http://www1.euro.dell.com/ch/de/heimburo/Desktops/ct.aspx?refid=desktops&s=dhs&cs=chdhs1
    Die Alienware ist nicht günstiger und im Vergleich ausgestattet sogar noch teurer.
    Für mich auch nicht wirklich interessant, da
    a) Das Design mich nicht anmacht
    b) Die vielen Kabel für allesmögliche nicht gerade erstrebenswert für mich sind
    c) Nach einem Jahr es wahrscheinlich wieder die gleichen Probleme gibt wie bei jeder Windows Version und Programme nicht kompatibel sind und sich gegenseitig ins aus schiessen.

    Alles in allem finde ich den IMac gelungen und ausserdem sehr bedienerfreundlich. Itunes, Ipod, Iphone und ATV sind ja gar nicht mehr wegzudenken.

    Übrigens: Wer noch weitere möglichkeiten sucht ohen Apple TV auszukommen sollte mal „Western digital live“googeln.

  10. nun hat mein g5 powermac abgekackt. nach 5 jahren..konnte ihn nach 3 tagen herumtüfteln wieder hoch fahren.. sein letztes mal.
    bleibt nun im dauerbetrieb bis mittwoch.
    habe mir den 21″ imac, 3 ghz und 8 gb ram bestellt.+ timecapsule. 1650.-

    vergleich zum g5.

    1,9ghz dual, auf zwei platinen —-> 3,0 ghz dual intel eine platine
    80 gbyte festplatte ——————-> 1 terrabyte
    512 mbyte ram ————————> 8 gbyte ram

    damals zahlte ich 2.200 euro, nun 1650.

    ich werde zufrieden sein, und starcraft II wird nun auch funktionieren, wenn blizzard endlich in die pötte kommt.

  11. Ich find’s süß, dass die Windoof-User hier reinschneien, sich den ganzen (nicht kurzen) Beitrag (anscheinend interressiert) durchlesen um dann von Eifersucht erfüllt in einer wahllos und völlig unbegründeten Argumentation über alles herzuziehen, was einen Apfel eingraviert hat.

  12. Was soll denn das mit Eifersucht zu tun haben? Ich kann mir jederzeit nen Mac kaufen…aber wozu?
    Aber für das Geld kann ich mir 3 ebenbürtige Windows bzw Linux-PCs basteln und hab mehr davon.

  13. soooo groß ist der auch wieder nicht… wirkt nur so durch das sehr schmale (da 10er Block fehlt!) Mac-Alu-wireless-keyboard…

  14. ich plane einen 27 zoller zu holen… je mehr ich im internet danach suche, ob das die richtige wahl ist, desto mehr bin ich davon überzeugt.
    schönes design, stromsparend und leise und nicht zu vergessen die leichte bedienoberfläsche von apple… hab mir das jetzt einige male bei gravis angeschaut und finds top… wäre super wenn ich noch bald meine ps3 anschließen könnte dann würde mir nichts mehr im weg stehen.
    @matthias: kannst du mal verraten woher du das angebot bekommen hast… glaube nämmlich nicht das der imac für so einen guten preis zu bekommen ist mit dem extras!!

  15. Also ich bin ein absoluter Mac fan und habe auch einen 27″ iMac.
    Ich kann das mit dem das die Augen weh tun sollen nicht bestätigen also ich sitz weiter weg als bei meinem 24″ iMac und erkenn die schrift sogar besser.
    So jetzt ma zum Windoof ich winds echt soof das man dieses Wort benutzt klar ich find Mac OS X auch besser aber so ein Betriebssystem kostet Zeit und viel Arbeit und wenn man da drüber herzieht macht mich das echt krank.
    Und jetzt noch mit dem man kann sich ja nen PC um die hälfte oder zum 1/3 des Preises zusammenstellen ich hab das ma ausgetestet und mal die ganzen Komponenten in ein Sparportal eingegeben und ich kam bei 1543€ raus (Ich hab 1634€ gezahlt). Ihr dürft halt nicht nur die Hardware mit berechnen Mac OS X wird auch mit iLife geliefert also muss man iPhoto,iMovie,Garageband und iWeb mit berechnen und wenn man das berücksichtigt ist ein Mac gar nicht mal so teuer wie jeder denkt und das Teil was ich zusammengestellt hätte wäre extrem hässlich gewesen, wer weiß wie laut und ich hätte das Teil noch zusammen bauen dürfen und einrichten dürfen. Ich will nie wieder höhren Macs seien überteuert!!!!

  16. da stand letztens eine nette Frau neben mir im Media Markt und ließ sich beraten. Was kam heraus:
    Ein Bildschirm, ein Rechner, eine Tastatur, zusätzliche Lautsprecher alles in häßlichem, schwarzen Glänzkunststoff. Wenn ich mir nur vorstelle, wie das alles auf dem Schreibtisch aussieht, mit all den Kabeln (ca. 8 Kabel), krieg ich eine Gänsehaut. Und gespart hat Sie auch nichts.
    Viel einfacher für diese Hausfrau wäre der einfachste iMac. Auf den Tisch stellen, Stromkabel anschließen – fertig! Ach ja und wenn sie sich noch iWork für ein paar Euronen vorinstalliert, kann sie getrost die Hunderter für MS Office sparen.

  17. ich mach bildbearbeitung mit photoshop noch mit windows .
    bin am apple kauf überlegen

    birngt mir ein quadcore i5 27 zoll etwas im vergleich zum duo 27 zoll in der bildbearbeitung vorteile? und wie sieht das beim video sehn und tv aus??

    bitte um info danke!

  18. Sobald du in den Videobereich kommst, bringt der Quad echte Vorteile, im hochwertigen Grafikbereich bemerke ich mehr Speicher deutlicher als eine 3. oder 4. CPU, wobei das System tatsächlich schneller reagiert.

    Allerdings finde ich es merkwürdig, das hier im Artikel die soliden Schminkspiegeleigenschaften des neuen iMac erwähnt werden, die dann im Fazit nicht mehr auftauchen, genauso bleibt unerwähnt im Fazit das man auf das Display nicht zugreifen kann, wenn der Rechner nicht an ist, das man drauf zugreifen kann, während er an ist, ist toll, aber für mich wäre es selbstverständlich auch auf das Display zugreifen zu können ohne den Rechner starten zu müssen, alleine schon weil bei einem Hardware Ausfall nach Garantie ablauf so zumindest das Display nicht auch gleich zum Wegwerfen ist. Stattdessen steht das Display als großes Plus … groß ist es ja, schön is es auch, aber die Relexionen nehmen den ganzen Charme, vorallem wenn man denkt das eine anständige entspiegelung wahrscheinlich nicht den Kaufpreis keine 10% nach oben gedrückt hätte, den Spaß am iMac aber sicher vordoppeln würde. Wer einen matte 30″ Cinema neben einem 27″ glossy gesehen hat, wird hier wahrscheinlich nur nicken können.

    So fehlt im Artikel die wichtigste Empfehlung: Unbedingt beim Händler vorher mal zeigen lassen, dann kann man selbst entscheiden ob man mit den Reflexionen leben kann. Wer hingegen ohnehin einen dunklen Raum als Arbeitsplatz hat, der kann auch über einen HD Beamer + Powermac nachdenken.

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