Noch mehr Low-Tech-Tarnschirme

Gestern haben wir euch den unsichtbaren Chinesen Liu Bolin mit seiner analogen Tarnkappe vorgestellt. Diesmal versucht Fred Lebain, mitten in New York unterzutauchen.

Fred Lebains Ansatz ist ähnlich wie der von Bolin. Anstatt sich aber selbst anzumalen, benutzt er großformatige Fotos. Er hat seinen Trick an verschiedenen Plätzen in New York ausprobiert: Hinfahren, ein Foto schießen und dann ein paar Tage später zurückkommen und nochmal mit Poster im Bild ablichten. Wenn das Wetter und das Licht übereinstimmen, verschwindet er fast völlig. Naja, abgesehen von ein paar Schatten und Füßen, die mutterseelenallein in der Gegend stehen. [Jacqueline Pohl]

[via DesignBoom, Neatorama]

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  1. Mag vor Ort ja beeindruckend aussehen…das Problem ist nur, dass es auf Fotos nicht besser aussieht als nach 1min Photoshop-Bearbeitung. Vielleicht würde bei nem Video wenigstens etwas rüberkommen.

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