Dell Inspiron Zino HD: Coole Mini-PCs

Der Inspiron Zino HD ist ein winziger Rechner. Er erinnert ein wenig an einen Mac Mini - allerdings in bunt und mit Windows 7 statt Mac OS.

Die Rechner kosten zwischen 329 und 660 Euro – je nachdem für welche Version man sich entscheidet. So gibt es den Mini-PC sehr günstig mit AMD Athlon 2650E Prozessor und einer On-Board HD-3200-Grafikkarte. Wer mehr investiert kriegt einen Athlon X2 6850E, Radeon HD 4330, 8 GByte Arbeitsspeicher, 1 TByte Festplatte und Blu-ray-Laufwerk. An der Front finden sich zwei USB-Anschlüsse, Kopfhörerbuchse und Speicherkartenleser.

Als Betriebssystem kommen in allen Versionen Windows 7 und Ubuntu (vorerst aber nur in den USA) zum Einsatz. Filmfans kommen bei dem Gerät dank HDMI-Ausgang und eSATA-Ports voll auf ihre Kosten. Als Wohnzimmer-Rechner macht der Zino bestimmt eine gute Figur. [Maxim Roubintchik]

[via PC Professionell]
Dell Inspiron Zino HDDell Inspiron Zino HDDell Inspiron Zino HD

Tags :
  1. Die Dinger taugen absolut nix. Noch nicht mal einen digitalen Audioausgang bekommt man und der Lüfter rasselt wie bei einer Ente. Hab mir das Teil vor ein paar Tagen aus den USA mitgebracht. Dachte man könnte darauf Blue-Rays anschauen. Ruckelt trotz der „großen“ Grafikkarte unerträglich (Power DVD und Win DVD beide ausprobiert). Ist auch kein Wunder bei den Prozessoren. Bin’s selber schuld. Werde mir morgen einen umgebauten Mac Mini mit BD Laufwerk holen.

  2. Unter Linux zeigt sich, dass die CPU Spannung und Frequenz vom Betriebssystem nicht angepasst werden kann. Ursache lt. Fehlermeldung und diversen Foren ist ein BIOS-bug. Daher das von dronex beschriebene „Entenrasseln“. Der Dell-Support zeigt sich bislang wenig kooperative. Apropos Support, hab mir zwischenzeitlich von zwei Support-Mitarbeitern erklären lassen, dass Linux nicht unterstützt wird, auch wenn es im Spec-sheet als Option auftaucht.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising