Krankenhäuser sehen bald aus wie Alien-Forschungslabore

Die gleißend weißen oder grünlichen Krankenhauskorridore und OPs sind sicherlich alles andere als angenehm und beruhigend für Patienten. Philips hat die Lösung: Einstellbare Farbwelten und Animationen schaffen eine angenehme Atmosphäre.

Die Idee ist definitiv gut. Aber das rote Australia-Theme im Bild oben würde ich an stelle des Herstellers wieder von der Liste streichen. Es schaut zu heftig nach „Ich wurde von Aliens entführt, holt mich hier raus!“ aus. Bevor die neugierigen Besucher euch Sonden einführen, wo nicht mal die Sonne hin scheint, könnt ihr das Ambiente selbst anpassen. Die Technologie von Philips kennt neun Modi, die eine Kombination aus Licht, Sound und Video darstellen. Die Idee ist, dem Patienten selbst die Auswahl der Farbpalette und der übrigen Multimedia-Erfahrung für einen Eingriff zu überlassen.

Das richtige Ambiente wirkt entspannend und kann angeblich die Notwendigkeit für Sedative um 28 Prozent senken. Ich vermute eher, dass die Ablenkung beim Spielen mit der Raumsteuerung dafür sorgt, dass wir gar nicht merken, wo wir überall gepiesackt werden. [Jacqueline Pohl]

[via Philips, CNET]

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