Die sicherste Geldbörse aller Zeiten

Die iWallet schützt ihren Inhalt mit Biometrie, Bluetooth und einer Kohlefaser- oder sogar Kevlar-Ummantelung.

600 Dollar für die Brieftasche aus Kohlefaser und Kevlar (nur aus Kohlefaser kostet sie 299 Dollar) klingen viel, aber wer mit schöner Regelmäßigkeit sein Portemonnaie oder das Handy liegen lässt, könnte sein Geld auch schlechter investieren.

Und so funktioniert die iWallet: Die High-Tech-Brieftasche verbindet sich via Bluetooth mit deinem Handy. Wenn die beiden Objekte von einander getrennt werden, sich also weiter als etwa zehn Meter entfernen, dann schlägt die Brieftasche mit einem Signalton Alarm. Dann kannst du den Dieb noch an Ort und Stelle dingfest machen und seine tiefergelegte Kinnlade bewundern.

Im Alltag wird die iWallet vor allem dafür sorgen, dass du zwei wichtige Gegenstände nicht verlierst. Es sei denn, du verschlumperst beide gleichzeitig und sie liegen beide brav und mucksmäuschenstill beieinander und sagen nichts. Dafür ist der biometrische Fingerabdruckscanner an der Brieftasche da, der das Geld nur herausrückt, wenn der Abdruck stimmt. Dann bist du zwar immer noch angeschmiert, weil beide Gadgets weg sind, aber wenigstens kann niemand etwas mit Bargeld und Plastik anstellen.

Die iWallet kann jetzt in mehreren Farben vorbestellt werden und wird ab 11. Dezember verschickt. [Jacqueline Pohl]

[via iWallet, Gear Diary, OhGizmo, Dvice]

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  1. Ah ja… Und wo ist der Sinn? dass niemand durch die Brieftasche durchschiessen kann? ich wage zu bezweifeln, dass diese Verriegelung einen lange davon abhält an das Geld und den rest zu kommen. Und wer soll das Piepen hören, wenn der Dieb schon 10 Meter weit weg ist. Auf einer Belebten Strasse oder in einer Menschenmenge ist er nach wenigen Metern ausser Hör- und Sichtreichweite

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