15 Minuten Ruhm für den Google-Street-View-Stalker

Als Nate Heagy hörte, dass Google Street View ein Foto-Team in seine Stadt schickt, hat er sich einen Plan zurechtgelegt, wie er seine Band promoten kann: Er lauerte dem Google-Street-View-Auto so lange auf, bis er es schaffte, sich samt Werbeträger fotografieren zu lassen.

Wie jeder gute Stalker ist Heagy ziemlich organisiert an die Sache heran gegangen. Er hat sich ein Schild gebastelt und es in seinem Auto bereit gelegt, um sich damit jederzeit vor den Wagen des Street-View-Teams werfen zu können. Naja, wenigstens vor die Linse der Kameras. Er rekrutierte sogar eine Reihe von Freunden für die Aufgabe, Sichtungen des Fotomobils zu melden.

Letztlich war er selbst derjenige, der den Ruhm bringenden Wagen erspähte, als er auf seinem Beobachtungsposten hungrig an seiner Stulle knabberte. Also sprang der Musiker in sein Auto und verfolgte das Google Street-View-Gefährt, um herauszufinden, nach welchem Muster es vorgeht und wo es als nächstes um die Ecke biegen wird. So konnte er dem Wagen vorauseilen, sein Schild aufbauen und die Klampfe auspacken, um sich breit grinsend ins Foto zu mogeln.

Der Stalker hat es mit dieser sympatisch-aufdringlichen Aktion geschafft, dass wir seinen Einsatz mit einem Link quittieren und ein Musikvideo seiner Band posten. Demnächst das Ganze nochmal mit dem Bing-Mobil! [Jacqueline Pohl]

[via Fear Salesman, Neowin]

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